Strafe

Beiträge zum Thema Strafe

Motor & Mobilität
Die Bezirksblätter Tirol informiert über das richtige Verhalten beim Stau.
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Bezirksblätter Tirol Service
Richtiges Verhalten im Stau

In der Theorie ist das richtige Verhalten im Stau kein Problem, in der Praxis tauchen aber immer wieder Fragen auf. Wir haben mit der Rechtsanwältin Dr. Julia Konzett aus Innsbruck die wichtigsten Fragen besprochen und informieren auch über das Strafausmaß. Was muss ich tun, wenn sich ein Stau bildet?Bei Stau ist verpflichtend eine Rettungsgasse zu bilden; dies gilt auch dann, wenn ich mich einem Stau nähere und die bereits stehenden Fahrzeuge noch keine Rettungsgasse gebildet haben. Sollte...

  • 22.07.19
Politik
GR Benjamin Plach (SPÖ) fordert "Wohnzonen" gegen AirBnB.

"Wohnzonen" gefordert
SPÖ will schärfere Regeln für AirBnB

Mit der widmung von "Wohnzonen" will die Innsbrucker SPÖ die Vermietung über AirBnB zurückdrängen. „Die geplante Meldepflicht für AirBnB-Vermietungen ist zu begrüßen. Jedoch gibt es mehr Stellschrauben, an denen gedreht werden muss“, mahnt GR Benjamin Plach (SPÖ) in Bezug auf den angekündigten Gesetzesentwurf der Landesregierung. Wien als Vorbild „Wie in Wien bereits umgesetzt, muss es in Zukunft möglich sein, Wohnzonen zu widmen, in denen gewerbliche Kurzzeitvermietung verboten ist“,...

  • 14.02.19
Lokales
GR Gerald Depaoli mit dem Strafbescheid: "Da versucht man, etwas für die Bevölkerung zu tun, und wird dafür bestraft!"
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110 Euro Strafe für eine Bierbank

Das Schaffen einer Sitzgelegenheit hatte für "Gerechtes Innsbruck" einen Strafbescheid zur Folge. "Darauf lassen wir es ankommen", gibt sich Gerald Depaoli kämpferisch. Eine hemdsärmelige Wahlkampfaktion von vergangenem Jänner hat für die Liste "Gerechtes Innsbruck" bzw. deren Mitstreiter Philipp Zass nun eine Verwaltungsstrafe zur Folge. Anfang des Jahres hatte der nun Beschuldigte an der Haltestelle Hungerburg eine Bierbank aufgestellt. "Das haben wir damals gemacht, weil von einigen älteren...

  • 28.08.18
  •  1
Politik
Über Geldstrafen lachen große Unternehmen nur, so Gebi Mair.

Mair: Höhere Strafen für Umweltsünden

Nach Grüne-Klubobmann Gebi Mair hat sich das LUA-Beschwerdemanagement bewährt. Immer mehr TirolerInnen haben ein wachsames Auge auf ihre Natur und melden Umweltfrevel dem Landesumweltanwalt. Trotzdem fallen nach Mairs Meinung die Strafen zu gering aus. TIROL. Die kürzlich veröffentlichte Statistik über Umweltvergehen zeigt: immer mehr Umweltvergehen gehen beim Beschwerdemanagement ein. 147 Beschwerden gingen im vergangen Jahr ein. Mit Abschluss diesen Jahres geht man von 200 Anzeigen...

  • 13.08.18
Lokales
Für den Betreiber von "Plansch" wurde die offene Tür zum Verhängnis.
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Offene Tür bringt 2.500 Euro Strafe

Amsthandlungen können oft seltsame Blüten treiben. Diese Erfahrung musste auch Heval Özkan machen. INNSBRUCK. Seit einem guten Jahr ist er nun in der Jahnstraße. Heval Özkan – "Gastronom mit Leib und Seele" – hat die ehemalige Jahnstube gepachtet und zu einem gemütlichen Kaffeehaus ("Plansch") umgebaut. "Es war viel Arbeit, bis ich ein neues Klientel ansiedeln konnte." Er schildert die einstige Kneipe so: "Es ging teilweise wild zu. Schlägereien waren keine Seltenheit. Heute kommen Studenten,...

  • 16.01.18
Lokales
Am liebsten würde Bono seine Leine ja durchbeißen! Doch es gibt Hoffnung: Über 1.500 Metern beginnt die Freiheit.
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Bono unterwegs: Leinenzwang herrscht nicht überall

Auf Promenaden, Wanderwegen und in Parks müssen Hunde an die Leine. Es gibt aber auch Ausnahmen. Wer gerne mit seinem Vierbeiner in der Natur unterwegs ist und diesen ab und an ein bisschen laufen lassen möchte, kann in Innsbruck schon mal verzweifeln. Denn auf den ersten Blick herrscht im gesamten Stadtgebiet – zumindest überall dort, wo es Hunde toll finden könnten – Leinenzwang. "Diese Verordnung wird auch von uns überwacht", betont Elmar Rizzoli, Leiter der städtischen MÜG. Die Strafen bei...

  • 10.09.16
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Motor & Mobilität
Ab Montag, 1. Februar 2016, gilt ausschließlich die mandarin-orange Vignette auf Österreichs Autobahnen.

Achtung: Ab 1. Februar 2016 gilt nur mehr mandarin-oranges Pickerl

Ab 1. Februar 2016 müssen Autobahn- und Schnellstraßenbenutzer mit der neuen Vignette in Mandarin-Orange unterwegs sein. Sonst heißt es Ersatzmautzahlung: 120 Euro. Ö. Die Gültigkeit der azurblauen 2015er-Jahresvignette erlischt mit Sonntag, den 31. Jänner 2016. Ab 1. Februar muss das neue mandarin-orange Autobahn-Pickerl. Vignettenpflicht Vignettenpflicht herrscht in Österreich für Pkw, Motorräder und leichte Wohnmobile. Der Tarif für die Jahresvignette beträgt heuer 85,70 Euro (Pkw) bzw....

  • 26.01.16
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Lokales
Kommentar von Stephan Gstraunthaler
sgstraunthaler@bezirksblaetter.com

KOMMENTAR: "Viel Schaden um viel Geld erkauft"

Der Kauf und das private Abfeuern von Raketen und Böllern aller Art ist ein volkswirtschaftlicher Wahnsinn – aus einer Vielzahl von Gründen. Produziert werden diese Sprengkörper überwiegend in Schwellen- oder Dritte-Welt-Ländern, zumeist unter Missachtung sämtlicher Umwelt- und Arbeitsschutz-Vorgaben – nicht selten von Kindern. Bereits dort verursachen diese Sprengmittel immense Zerstörung und Leid, noch bevor sie abgefeuert wurden. In unseren Breiten sind die Schäden ebenfalls enorm. Wild- und...

  • 24.12.15
Lokales
Kommentar von Stephan Gstraunthaler
sgstraunthaler@bezirksblaetter.com

KOMMENTAR: "Die nächsten Wochen kommt es dick ..."

Wer in der Innsbrucker Innenstadt wohnt, der weiß, was ihn erwartet. In den Wochen vor Weihnachten kommt es allabendlich zum Verkehrsinfarkt. Da wäre einmal der Parkplatz-Suchverkehr: Es ist schon faszinierend, dass es Autofahrer gibt, die lieber eine Stunde lang Benzin für zehn Euro verfahren, um einen Oberflächen-Parkplatz zu finden, der dann um zwei Euro billiger ist als ein Tiefgaragenplatz. Noch nerviger sind allerdings die (vielfach bewussten) Falschparker: In der Zeit des...

  • 25.11.15
Politik

Rauchen auf Spielplätzen kann teuer werden

80 Parkanlagen, inklusive Spielplätze gibt es in Innsbruck. Wer sich am Spielplatz eine Tschick anzündet und erwischt wird, könnte bald bis zu 2000 Euro Strafe zahlen. "Zum Schutz der spielenden Kinder ist vorgesehen, künftig ein generelles Rauchverbot auf Spielplätzen in die Spielplatzordnung mitaufzunehmen. Die Zigarettenabfälle verschmutzen die Anlagen und stellen für die spielenden Kinder ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar“, betont Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer die...

  • 05.06.15
Lokales
KOMMENTAR von Stephan Gstraunthaler
sgstraunthaler@bezirksblaetter.com

KOMMENTAR: "Verbotene Früchte und Scheinheiligkeit"

Bereits diese Woche starten mit dem Aufstellen des Weihnachtsbaumes in der Altstadt die Vorbereitungen für den Christkindlmarkt. Dieser wird am 15. November seine Pforten öffnen. Diskussionen sind heuer vorprogrammiert. Denn erstmals findet der "Glühkindlmarkt" – wie ihn viele in Anspielung auf den dort in Massen verkauften Glühwein nennen – vor dem Hintergrund des Alkoholverbotes in der Maria-Theresienstraße statt. Natürlich sorgen Ausnahmeregelungen dafür, dass sich die Besucher des Marktes...

  • 07.11.14
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Lokales
Nicht nur wegen den hohen Strafen sollte man Souvenire aus Elfenbein meiden – der damit verbundene Handel gefährdet die Vielfalt der Artenwelt. (Foto: Archiv)

Souvenire und No-Gos

Auf Urlaubsandenken wie Korallenketten, Elfenbeinschatullen u. ä. sollte man verzichten. Das Washingtoner Artenschutzabkommen 'CITES' schützt mehr als 3.000 Tier- und 30.000 Pflanzenarten. Wer sich bei der Einfuhr nach Österreich nicht an strikte Regelungen hält, riskiert eine Geldstrafe von bis zu 40.000 Euro. Darüber hinaus ist auch eine Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren möglich. Abgesehen von den hohen Strafen sollte man auch daran denken, dass der Handel mit bedrohten Tier- und...

  • 14.08.14
Lokales
Ein teurer Tropfen: Dieses Glas Wein kostet StR Gerhard Fritz (re. mit  Vizerektor Roland Psenner) vorerst 330 Euro Strafe.

330 Euro Strafe: Bescheid wurde nun zugestellt

StR Gerhard Fritz muss zahlen – vorerst. Der Grüne Planungsstadtrat hatte sich vor etwa drei Wochen mit Uni-Vizerektor Roland Psenner vor der Annasäule auf ein Glas Rotwein getroffen und anschließend Selbstanzeige erstattet. Eigentlich wollten sich die beiden Herrn von der MÜG auf frischer Tat erwischen lassen, doch die zuvor über das Vergehen informierte Stadtwache hatte "Wichtigeres zu tun". Nun flatterte dem Stadtrat eine Strafverfügung über 300 Euro (plus 30 Euro Verwaltungskosten) ins...

  • 06.08.14
Lokales
Abschreckung gleich null: Diese Verbotsschilder werden von Touristen und Tagesbesuchern ignoriert – meist ohne Konsequenzen.
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Gratis Parken trotz Verbot

Über 200 Euro müssen Innsbrucker für eine Anwohnerparkkarte zahlen. Plätze gibt's trotzdem keine. Jedes Wochenende daselbe Bild. Direkt im Zentrum und in den angrenzenden Stadtteilen sind die ausgewiesenen Anwohnerparkzonen überfüllt. Gerade an Freitagen und Samstagen, jeweils ab ca. 18.00 Uhr – an Sonntagen den ganzen Tag, sind Parkplätze Mangelware. Doch nicht die Zahl der Anrainer, die in den dafür vorgesehenen Zonen ihr Fahrzeug abstellen, ist das Problem. Für diese wären genügend...

  • 30.07.14
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Lokales

Hitze-Samstag: Viele Falschparker am Möserer See abgestraft

Böse Überraschung für viele See-Besucher am Hitze-Samstag auf dem Heimweg vom Möserer See: Polizei strafte sehr viele Falschparker im Halte- und Parkverbot entlang der Zufahrtsstraße. MÖSERN. Wenn die Temperaturen weit über die 30°C-Marke hinausgehen, hat die Polizei am Zufahrtweg zum Möserer See viel zu tun: Vergangenen Samstag wurden mehrere Fahrzeuge mit einem Strafzettel bedacht, es sind jene, die ihre Autos entlang der Zufahrtsstraße trotz Halte- und Parkverbot abstellten. "Wir haben...

  • 19.07.14
Politik
"Böse Zungen" behaupten, es gehe beim Verbot nur darum, diesen Brunnen von obdachlosen Alkoholkranken "sauber" zu halten.

Schluss mit Alkohol in der "Prachtstraße"

Seit heute (Dienstag) ist das Alkoholverbot in der Maria-Theresien-Straße offiziell in Kraft. Ab sofort kann jeder Genuss von Bier, Wein und Co. mit einer Geldstrafe von bis zu 2.000 Euro geahndet werden. Die Grünen wollen das Verbot bewusst brechen und vor Gericht anfechten – das STADTBLATT hat darüber berichtet.

  • 24.06.14
Lokales
Eine Gruppe Alkoholkranker, die häufig bei diesem Brunnen sitzt, war einer der Auslöser für das neue Verbot.
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Alk-Verbot: Zuerst ein Bierchen – dann klagen

Grüne und Jusos planen das beschlossene Alkoholverbot juris- tisch doch noch zu Fall zu bringen. Für die Innsbrucker Grünen und die Jungen Sozialisten (Jusos) ist mit dem Beschluss des Alkoholverbotes die Sache noch nicht beendet. Vergangene Woche hatte das Stadtparlament mit einer Mitte-rechts-Mehrheit eine Ausweitung der Verbotszone (diese gilt derzeit am Südtiroler- und am Boznerplatz) beschlossen. Künftig ist demnach der Konsum von Alkohol auch in der Maria-Theresien-Straße, am...

  • 18.06.14
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Lokales
Julia Seidl hält das Vorgehen der IVB für inakzeptabel und prangert dies in einem öffentlichen Brief an. Vorallem das Fotografieren von Kindern ohne Zustimmung der Eltern ist rechtlich bedenklich.

„IVB schränkt persönliche Rechte der Fahrgäste ein“

Heftige Kritik an Schwarzfahrer-Foto-Kartei der Verkehrsbetriebe (gstr). Wer in einem Verkehrsmittel der IVB ohne Ticket angetroffen wird, hat ein Problem – umso mehr, wenn er oder sie sich nicht ausweisen kann. Denn neuerdings sind die Kontrolleure der Innsbrucker Verkehrsbetriebe auch mit Kameras bewaffnet. Wer sich nicht ausweisen kann, hat die Wahl zwischen Foto oder Polizei – das gilt auch für Kinder. „Ich weiß gar nicht worüber ich mich am meisten aufregen soll“, poltert Julia Seidl...

  • 01.06.11
  •  2
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