Thema der Woche
Neuer Taubenschlag in Innsbruck

Das Füttern von Tauben ist nicht nur schädlich für das Stadtklima – die Tiere sind Überträger verschiedener Krankheiten –, sondern auch für die Geldtasche. Wiederholungstäter müssen mit einer Strafe bis zu 2.100 Euro rechnen.
  • Das Füttern von Tauben ist nicht nur schädlich für das Stadtklima – die Tiere sind Überträger verschiedener Krankheiten –, sondern auch für die Geldtasche. Wiederholungstäter müssen mit einer Strafe bis zu 2.100 Euro rechnen.
  • Foto: MEV
  • hochgeladen von Agnes Czingulszki (acz)

Die Innsbrucker Innenstadt ist ein Paradies für Tauben.

INNSBRUCK. Der Kampf gegen die Tauben ist nicht einfach. Es gibt kaum gesetzliche Möglichkeiten, eine wachsende Population zu stoppen. Nun will es die Stadt doch versuchen, und zwar mit einem Taubenschlag. Dabei werden an den Brutstätten den Tauben die Eier auf Gipseier getauscht, um somit ihre Vermehrung einzudämmen.

Erfolg für Taubenschlag

Einen gibt es schon im O-Dorf. "Dieser hat seine Aufgabe bestens erfüllt, weshalb wir dieses Konzept auch auf andere Stadtteile, wo es notwendig wird ausrollen werden", erklärt der zuständige Vizebürgermeister, Franz X. Gruber. Ein Standort steht jetzt schon fest: 2020 soll im Dachgeschoss der Musikschule in der Altstadt ein Taubenschlag errichtet werden. Außerdem will die Stadt auch auf anderen Wegen präventiv gegen die Taubenplage vorgehen: Das Fütterungsverbot soll stärker geahndet werden und es soll mehr Aufklärung erfolgen, außerdem findet seit letztem Jahr mit Hilfe des Tierschutzvereines eine Taubenzählung statt, die genaue Auskunft darüber geben wird, wo die Taubenschläge platziert werden sollen.

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