Der Tennengau als Filmkulisse
Rosenheim-Cop dreht für "Der Sagenjäger" in Bad Vigaun
- An der Römerbrücke mit den Padres.
- Foto: Bad Vigaun
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Die Sage vom Teufel und der Römerbrücke kommt ins Fernsehen. Für die Dreharbeiten verwandelten sich mehrere Orte im Tennengau in Filmkulissen.
BAD VIGAUN. Für die ORF-Sendereihe „Der Sagenjäger“ verwandelten sich Bad Vigaun, Kuchl und St. Koloman zuletzt in imposante Filmkulissen. An insgesamt fünf Drehtagen wurden an zahlreichen Schauplätzen im Tennengau Aufnahmen gemacht.
- Dreharbeiten in der Heiltherme in Bad Vigaun.
- Foto: Bad Vigaun
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Im Mittelpunkt stand die Sage „Der Teufel und die Römerbrücke“, der Schauspieler Max Müller – bekannt aus den „Rosenheim-Cops“ – gemeinsam mit der Crew der Alphavision Filmproduktion auf den Grund ging. Gedreht wurde unter anderem an der Römerbrücke, bei der Naturthek und im Medizinischen Zentrum Bad Vigaun, bei der Gurrer Mühle und im Heimatmuseum Kuchl, im Taugler Mundartarchiv, an der Wilhelmskapelle in St. Koloman sowie am Holztechnikum Kuchl.
- Eine Szene an der Römerbrücke mit dem Teufel.
- Foto: Bad Vigaun
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Regionalität vor und hinter der Kamera
Die Landschaft sowie die sagenumwobenen Orte im Tennengau boten für die Dreharbeiten eine passende Kulisse. Ein besonderes Merkmal der Produktion ist, dass sämtliche Laiendarsteller sowie alle Interviewpartner aus der Region stammen.
„Dadurch erhält die Sendung einen authentischen Bezug zum Tennengau und macht dessen kulturelles Erbe für ein breites Fernsehpublikum erlebbar“, ist der Tourismusverband von Bad Vigaun überzeugt. Die Ausstrahlung der Folge „Der Teufel und die Römerbrücke“ ist für Herbst 2026 im ORF geplant.
- Das Team rund um die Produktion im Tennengau.
- Foto: Bad Vigaun
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