Hilfe
Caritas bleibt weiterhin offen

v.l.: Andrea Ertl-Stigger / Bereichsleitung Sozialberatung, Caritas-Direktor Georg Schärmer und Elisabeth Draxl / Bereichsleitung Betreuung und Begleitung
  • v.l.: Andrea Ertl-Stigger / Bereichsleitung Sozialberatung, Caritas-Direktor Georg Schärmer und Elisabeth Draxl / Bereichsleitung Betreuung und Begleitung
  • Foto: Caritas Tirol
  • hochgeladen von Lucia Königer

TIROL. Auch wenn die anfangs große Welle von Hilfe und Zusammenhalt in der Coronakrise spürbar langsam bröckelt, möchte die Caritas dagegen halten. Stolz ist man, dass man die meisten Stützpunkte im ganzen Land aufrecht erhalten konnte. 

Hilfe bei der Caritas

Die Dienstleistungen der Caritas blieben in der ganzen Coronazeit bis jetzt meistens aufrecht. Ratsuchende, Hilfsbedürftige aber auch Überforderte Menschen fanden bei der Caritas ein offenes Ohr oder eine helfende Hand. 
Denn weder die öffentliche Hand, noch die Spenderinnen und Spender hat die Caritas in den letzten Monaten in Stich gelassen. Caritas-Direktor Georg Schärmer stimmt das zuversichtlich:

„Wir sind erfüllt von großer Dankbarkeit. Die meisten unserer Stützpunkte über das Land verteilt konnten und können ihre Dienstleistungen [...] aufrecht halten. Caritas geht anscheinend immer. Vielleicht liegt es in der Natur unserer Tätigkeit, dass wir uns nicht lange mit Grübeln, Jammern und Vorwürfen aufhalten wollen, sondern beherzt zupacken“.

5.480 Beratungen pro Jahr

Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen finden bei der Beratung der CaritasUnterstützung: so werden zum Beispiel Familien in Krisensituationen unterstützt oderschwangere Frauen beraten. Auch bei konkreten sozialrechtlichen Fragestellungen wendensich Menschen an die Caritas. Sie bietet Hilfestellung, wenn Menschen in finanzielle
Unsicherheiten geraten oder wenn pflegende Angehörige Rat und Unterstützung benötigen.
Allein in den Beratungseinrichtungen der Caritas der Diözese Innsbruck wurden 2019 rund 5.480Beratungsgespräche geführt.

Anlaufstellen gibt es in Innsbruck, Reutte,Landeck, Imst, Telfs, Schwaz, Jenbach, Uderns und Lienz.
Die Anzahl der persönlichen Beratungen in derSozialberatung ist heuer im Vergleich zum Vorjahr mit einem Plus von einem Prozent leicht
angestiegen – und das trotz Lockdown im Frühjahr wegen Corona.

Mehr News aus Tirol: Nachrichten Tirol

Du möchtest regelmäßig Infos über das, was in deiner Region passiert?

Dann melde dich für den meinbezirk.at-Newsletter an.

Gleich anmelden

Kommentare

?

Du möchtest kommentieren?

Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.

Aktuell
Informiert in den Tag starten!

Mit dem Bezirksblätter "Update am Morgen".

Jetzt lesen

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Foto des Tages einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen