Eine theatrale Panikattacke
"(Alles) was der Fall ist“ ab 30. Oktober in der neuenbuehnevillach
- Freuen Sie sich auf ein ungewöhnliches Theatererlebnis mit der neuebuehnevillach.
- Foto: Marta Gillner
- hochgeladen von Birgit Gehrke
„(Alles) was der Fall ist“ – so nennt sich das Stück, das von 30. Oktober bis 14. November in der neuebuehnevillach zu sehen ist.
VILLACH. Was ist die Welt – und welchen Platz haben wir darin? Das Theater Waltzwerk bringt in Kooperation mit der neuebuehnevillach mit „(Alles) was der Fall ist“ ab 30. Oktober ein ungewöhnliches Schauspielstück auf die Bühne. Sehr frei nach Ludwig Wittgenstein wird dabei die Frage nach der Welt und der eigenen Orientierung darin ebenso komisch wie konsequent verhandelt.
Philosophisch
Zwischen Slapstick, Ernst und Live-Musik entsteht eine theatrale Panikattacke über die (eigene) psychische Gesundheit – komisch, dramatisch und durchaus philosophisch. Denn wenn, wie Wittgenstein sagt, „die Welt alles ist, was der Fall ist“, dann gehört auch das Theater dazu. Oder etwa nicht? Regie und Text zum Stück stammen von Martin Dueller, Schauspiel: Markus Achatz und Hans Wagner, Komposition: Hans Wagner. Informationen zu Karten und alle Termine finden Sie auf neuebuehnevillach.at.
„In (ALLES) WAS DER FALL IST versuche ich mit Martin Dueller (Regie) und Hans Wagner (Musik) eine Sprache für etwas zu finden, was einen verstummen oder im Extremfall sogar verschwinden lässt. Da ich selbst in jungen Jahren von einer Depression aus der Bahn geworfen wurde, habe ich nun mit gut 20 Jahren Abstand den Mut gefasst, darüber zu reden, zu schreiben und das Erlebte in einem persönlichen Stück zu verarbeiten.“
Markus Achatz
- Markus Achatz
- Foto: Marko Weiss
- hochgeladen von Birgit Gehrke
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