Markus Leinfellner will in Nationalrat
Bundesrat auf einem Spitzenplatz
- Gerald Hirschmann und Mario Kunasek präsentierten Gerald Deutschmann und Markus Leinfellner.
- Foto: FPÖ
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Bei der nächsten Nationalratswahl am 29. September ist Voitsberg zumindest auf einer Wahlliste prominent vertreten. Denn der Voitsberger Bundesrat Markus Leinfellner ist die Nummer eins im Wahlkreis Süd-Weststeiermark für diese Nationalratswahl. Auf der Landesliste ist Leinfellner die Nummer vier.
VOITSBERG. Am Dienstag erfolgte die Präsentation der Landeslisten der FPÖ für die anstehende Nationalratswahl am 29. September und die Landtagswahl im November dieses Jahres. Für den Wahlkreis der Bezirke Deutschlandsberg, Leibnitz und Voitsberg steht mit Markus Leinfellner der Voitsberger Bundes- und Gemeinderat an der Spitze.
- Markus Leinfellner will vom Bundesrat in den Nationalrat wechseln.
- Foto: FPÖ
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In den vergangenen Urnengängen, besonders bei der letzten EU-Wahl, war dieser Wahlkreis ein hervorragendes Pflaster für die FPÖ. "Die Zeiten, in denen die FPÖ über eine dünne Personaldecke verfügte, sind längst vorbei", meinte der steirische Spitzenkandidat Mario Kunasek. Mit Markus Leinfellner und Gerald Deutschmann werden die Nationalrats- und Landtagsliste im Wahlkreis von erfahrenen Mandataren angeführt. Der Bezirk Voitsberg ist auf der Landtagsliste auch mit Klaudia Reinisch an einer vorderen Position vertreten.
Ersten Platz ins Auge fassen
Der Voitsberger Markus Leinfellner verfügt als Spitzenkandidat des Wahlkreises Süd-Weststeiermark aufgrund seiner Tätigkeit als Bundesrat in den vergangenen Jahren über umfassende Erfahrung im Bereich des Parlamentarismus auf Bundesebene und war zuletzt auf mehreren Exkursionen in der EU unterwegs, um Österreich zu vertreten.
- Zuletzt vertrat Markus Leinfellner bei zahlreichen Reisen die österreichischen Interessen.
- Foto: MOMA
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"Es freut mich sehr, von den zuständigen Parteigremien einstimmig für diese Funktion nominiert worden zu sein", so Leinfellner. "Wir konnten in den vergangenen Jahren der Bundesregierung in zahlreichen Bereichen auf den Zahn fühlen, beispielsweise durch Anfragen zum Patientenstopp bei steirischen Kassenärzten oder den Corona-Strafen der letzten Jahre. Auch der Erhalt und Ausbau der GKB war Inhalt mehrerer Anfragen und zählt zu den wichtigsten Ansinnen der Politik." Für Leinfellner ist die Zielrichtung klar: "Wir gehen zumindest von einem Grundmandat bei der Nationalratswahl aus und blicken dem Wahlergebnis positiv entgegen." Damit würde aus Bundesrat Leinfellner ein Nationalrat werden und der Bezirk Voitsberg wäre erstmals wieder nach längerer Zeit im Parlament vertreten.
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