19.10.2017, 13:19 Uhr

Die Serie reißt nicht ab

(Foto: Pixabay)

Innerhalb weniger Tage mussten Bergretter der Ortstellen Voitsberg und Köflach verirrte Schwammerlsucher aus ihrer misslichen Lage bergen.

Es ist Schwammerlzeit, das bedeutet wieder Hochsaison für den Steirischen Bergrettungsdienst. So mussten die Bergretter der Ortsstellen Voitsberg und Köflach ausrücken, um einem 33-jährigen Schwammerlsucher zu helfen. Der Köflacher war mit seiner Lebensgefährtin im Bereich Hoiswirt in Modriach unterwegs. Die beiden hatten sich aus den Augen verloren und bei strömendem Regen und Nebel im Wald verirrt. Zum Glück funktionierte der Handyempfang und so konnte die Freiwillige Feuerwehr Modriach und die Bergrettung alarmiert werden. Auch der Hoiswirt Andreas Gruber hatte sich an der Rettungsaktion beteiligt, mit Hilfe seiner Ortskenntnis und mit seinem Quad konnten die Vermissten unverletzt innerhalb einer Stunde in Sicherheit gebracht werden.
Bereits einige Tage davor hatte ein Grazer seine Gattin als vermisst gemeldet, auch in diesem Fall konnte die verirrte Schwammerlsucherin mit Hilfe der Bergretter gefunden werden. Immer wieder verweisen die Bergretter darauf, dass Ortsunkundige niemals allein im Wald und ohne Handyempfang unterwegs sein sollten.
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