„Tuishi pamoja“
Bunte Tierwelt auf der Bühne, Schüler aus Oberperfuss zeigen großes Talent
- Die talentierten Schülerinnen und Schüler aus Oberperfuss auf der Bühne.
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Mit viel Gesang, Tanz und Schauspiel verwandelten die Schülerinnen und Schüler der Volksschule Peter-Anich Oberperfuss den Mehrzwecksaal in eine bunte Tierwelt. Dabei vermittelten sie eine Botschaft, die weit über die Bühne hinausreicht.
OBERPERFUSS. Machen Streifen wirklich doof? Und kann man mit langhalsigen Tieren nicht vernünftig reden? Mit diesen Fragen beginnt die Geschichte des kleinen Zebras Zea und des Giraffenkinds Raffi. Was auf den ersten Blick wie eine lustige Tiergeschichte wirkt, erzählt von etwas, das auch im Alltag der Menschen eine wichtige Rolle spielt: dem Überwinden von Vorurteilen.
Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 3a und 3b der Volksschule Peter-Anich Oberperfuss brachten das Musical „Tuishi pamoja“ mit großem Erfolg auf die Bühne des Mehrzwecksaals. An zwei Schulaufführungen am 27. und 28. Mai für umliegende Volksschulen und Kindergärten sowie bei einer Nachmittagsvorstellung am 29. Mai für Eltern, Verwandte und Freunde zeigten die jungen Darstellerinnen und Darsteller ihr Können.
- Die Traumgeister begleiteten die besondere Freundschaft.
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Eine Geschichte über Freundschaft
Der Titel „Tuishi pamoja“ stammt aus dem Swahili und bedeutet „Wir wollen zusammen leben“. Im Mittelpunkt des Musicals stehen Zebra Zea und Giraffe Raffi. Obwohl ihre Herden seit Jahren nebeneinander leben, haben sie kaum Kontakt miteinander. Die beiden jungen Tiere stellen jedoch die Gewohnheiten ihrer Gruppen infrage und schließen Freundschaft. Unterstützt von pfiffigen Erdmännchen und begleitet von spannenden Momenten rund um einen Löwenangriff entfaltet sich eine Geschichte über Toleranz, Zusammenhalt und gegenseitigen Respekt.
- Raffi und Zea setzen sich über die Regeln ihrer Herden hinweg und werden Freunde.
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Applaus für die jungen Talente
Die Gesamtleitung lag in den Händen von Andrea Seelaus und Alexandra Triendl-Zangerle, die gemeinsam mit den Kindern das abwechslungsreiche Bühnenprogramm erarbeiteten. Für die Ton und Lichttechnik war Stephan Jäkel verantwortlich.
Wochenlange Proben hatten die Schülerinnen und Schüler auf ihre Auftritte vorbereitet. Die intensive Arbeit machte sich bezahlt. Das Publikum zeigte sich von den schauspielerischen, musikalischen und tänzerischen Leistungen beeindruckt und belohnte die Aufführungen mit großem Applaus.
- Geprobt wurde im Klassenzimmer.
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Nach den erfolgreichen Vorstellungen wartete auf die jungen Schauspielerinnen und Schauspieler noch eine besondere Belohnung. Engagierte Eltern hatten ein reichhaltiges Buffet vorbereitet, bei dem die Mitwirkenden gemeinsam auf die gelungenen Aufführungen zurückblicken konnten.
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