Jubiläumsfeier
20 Jahre Technologie- und Forschungszentrum in Wiener Neustadt

v.l. ecoplus kaufmännischer Geschäftsführer Jochen Danninger, ecoplus Prokurist und Geschäftsführer TFZ Gerhard Schmid, Geschäftsführer Gerhard Hawa  (Fianostics GmbH), Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Ille Gebeshuber, ecoplus Aufsichtsratsvorsitzender LAbg. Bgm. Klaus Schneeberger,  Friedrich Franek (Kompetenzzentrum für Tribologie AC2T Research), ecoplus Aufsichtsrat LAbg. Reinhard Hundsmüller, ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki
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  • v.l. ecoplus kaufmännischer Geschäftsführer Jochen Danninger, ecoplus Prokurist und Geschäftsführer TFZ Gerhard Schmid, Geschäftsführer Gerhard Hawa (Fianostics GmbH), Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Ille Gebeshuber, ecoplus Aufsichtsratsvorsitzender LAbg. Bgm. Klaus Schneeberger, Friedrich Franek (Kompetenzzentrum für Tribologie AC2T Research), ecoplus Aufsichtsrat LAbg. Reinhard Hundsmüller, ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki
  • Foto: Preineder
  • hochgeladen von Mirjam Preineder

Dieses 20-jährige Jubiläum feierten rund 200 Gäste aus der Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.

WIENER NEUSTADT (mp). ecoplus, Niederösterreichs Wirtschaftsagentur, betreibt insgesamt sechs TFZ Technologie- und Forschungszentren. Geschäftsführer Helmut Miernicki: „Als ältestes und größtes der 6 TFZ von ecoplus, ist es ein international anerkannter Forschungs-Hotspot.“
Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner gratulierte zu zwei Jahrzehnten Forschung in Wiener Neustadt. Ihr ist wichtig: „Wir fördern die Forschung und versuchen den Leuten auch die Forschung vom Kindergarten an nahe zu bringen. So auch mit den jetzt gerade stattfindenden niederösterreichischen Forschungswochen.“

Das TFZ bietet perfekte Infrastruktur für forschungsorientierte Unternehmen. Diese Vorteile nutzen Friedrich Franek, Kompetenzzentrum für Tribologie AC2T Research, als langjähriger Mieter und Gerhard Hawa, Geschäftsführer von Fianostics GmbH, der die Verbindung zur FH schätzt. Die Physikerin Ille Gebeshuber, die bei AC2T arbeitete, strich die Wichtigkeit der Forschungsthemen wie Neue Materialien, Intelligente Oberflächen und 3D Druck von bionischen Strukturen hervor.

Bürgermeister und ecoplus Aufsichtsratsvorsitzender Klaus Schneeberger betitelt das ehemals verminte, zerstörte Areal nun als ein „Symbol der Hoffnung, Wissenschaft und Forschung“. Das TFZ bietet nach 2 Jahrzehnten und 4 Bauetappen Platz für 27 Unternehmen mit 500 Mitarbeitern, in den fünf Technologiefeldern Materialien, Tribologie, Medizintechnik, Sensorik-Aktorik und Oberflächen. Zusätzlich ist die gesamte Region eine Heimat für viele Menschen, die Technik und Forschung ins Zentrum stellen, wie in Österreichs ältester FH und im MedAustron.

Autor:

Mirjam Preineder aus Wiener Neustadt

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