11.474 Euro bei Müllgebühren eingespart

Einige der fleißigen Mülltrenner aus der Unteren Bahnstraße, mit ihrer Siedlungssprecherin Gabi, zweite von links.
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  • Einige der fleißigen Mülltrenner aus der Unteren Bahnstraße, mit ihrer Siedlungssprecherin Gabi, zweite von links.
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Ein sensationelles Ergebnis bei der Reduktion der Restmüllgebühren kann eine Wohnsiedlung in der Unteren Bahstraße vermelden.

11.474 Euro eingespart

Die Einsparung bei der aktuellen jährlichen Restmüllgebühr beträgt dabei 11.474 Euro, was zumindest Grazer Rekord sein dürfte.

Am Anfang war nur Gabi

Beginnend ab Februar 2016 wurden sämtliche BewohnerInnen von 49 Mietwohnungen von Gabi und Rainer über das richtige Mülltrennen informiert.

9 Prozent Restmüllquote

Der Vergleich der vier größten Müllfraktionen, Leichtfraktion (gelbe Tonne), Papier, Restmüll und Biomüll ergibt z.B beim Wohnhaus von Gabi einen sensationellen Restmüllanteil von etwa neun Prozent.

4,6 Liter Restmüll pro Woche und Person

Ein anderer sensationeller Zwischenwert sind 4,6 Liter Restmüll pro Person und Woche. Dieser Wert basiert auf 52 Personen, die pro Woche in Summe 240 Liter Restmüll haben. Bei diesen 52 Personen gibt es aber sechs! Personen, die auf Windeln angewiesen sind.

Wer nicht trennt, der "brennt"

Sehr viele Grazer Haushalte bezahlen pro Jahr freiwillig um viele Millionen Euro an Müllgebühren mehr, da sie es mit der Mülltrennung nicht so genau nehmen.
Die Stadt Graz hat aber kein Problem damit, denn in diesem Fall stinkt Geld sicher nicht ;-)

Link zum Nachhören:
Radiobeitrag über die aktuelle jährliche Einsparung von 11.474 Euro bei den Restmüllgebühren.

Einige der fleißigen Mülltrenner aus der Unteren Bahnstraße, mit ihrer Siedlungssprecherin Gabi, zweite von links.
Natürlich machen auch die Kinder mit
So wie es sein sollte: Der Restmüll hat einen bescheidenen Anteil am gesamten Müll. Hier auf diesem Foto sind es etwa 9,1 Prozent.
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