29.07.2016, 11:00 Uhr

Braucht man einen besten Freund?

Ein bester Freund, dem man alles anvertrauen kann, schadet wohl niemanden. (Foto: Syda Productions - Fotolia.com)

Menschen wurden gefragt, ob es wirklich nötig ist, einen besten Freund zu haben.

In ihrem legendären Song "Let it Be" singen die Beatles davon, dass in schwierigen Zeiten die Mutter Maria auftauchen würde, um sie zu trösten. Wer weniger religiös ist, sollte wahrscheinlich auf ein gefestigtes soziales Umfeld bauen. In einer Umfrage wurden Menschen nun gefragt, ob sie es für notwendig halten, einen besten Freund zu haben, dem man alles erzählen kann.

Biologisch nicht zu erklären

Interessant waren dabei vor allem die Unterschiede zwischen den Geschlechtern. 56,2% der Frauen sagten Ja, während nur 43,8% der Männer einen besten Freund für nötig hielten. Rein biologisch gesehen macht diese Differenz eigentlich keinen Sinn. Denn unser Geschlecht hat keinen Einfluss darauf, inwiefern wir von Freundschaften abhängig sind.

Veraltete Wahrnehmung

Vielmehr dürfte die Umfrage alte, aber leider gefestigte Unterschiede in der Wahrnehmung der Geschlechter aufzeigen. Immerhin glaubten aber fast 70% der Befragten, dass der beste Freund auch ein Vertreter des anderen Geschlechts sein kann. Jemanden zu haben, an dem man sich in Krisenzeiten anlehnen kann, ist für Männer sicherlich genauso ein Vorteil wie für Frauen. Nur für den Fall, dass Maria mal keine Zeit hat.

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