15.06.2016, 09:00 Uhr

Die Tücken von Neurodermitis

Ausschläge im Ellbogen sind bei Neurodermitis besonders häufig. (Foto: casi - Fotolia.com)

Neurodermitis macht sich durch Ausschläge und Jucken bemerkbar.

Schätzungen zufolge ist zirka jedes sechste Kind von Neurodermitis betroffen, bei den Erwachsenen sind es hingegen nur noch 3%. Die Hauterkrankung verschwindet in den meisten Fällen also ganz von selbst, dennoch ist sie sehr unangenehm. Bemerkbar macht sich die Neurodermitis vor allem durch starken Juckreiz und Ausschläge, die zumeist in Ellbogen- und Kniebeugen auftreten.

Keine Schuppenflechte

Optisch ist sie durchaus vergleichbar mit Schuppenflechten, diese treten bei Kindern allerdings nur sehr selten auf. Die Krankheit ist prinzipiell auf die Gene zurückzuführen, kann aber von manchen Faktoren verstärkt werden. Verschiedene Allergien, etwa gegenüber Pollen oder bestimmten Lebensmitteln können die Lage ebenso verschlechtern wie extreme Wetterbedingungen oder viel Stress.

Salben helfen

Gegen die Neurodermitis mit speziellen Diäten vorzugehen, macht nur Sinn, wenn tatsächlich bekannte Lebensmittelallergien vorliegen. Ansonsten sollten einfach Salben angewandt werden, die in jeder Apotheke erhältlich sind. Diese lindern den Juckreiz und sorgen außerdem dafür, dass die Haut nicht zu sehr austrocknet.

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