21.09.2016, 17:00 Uhr

Mehr Wohlbefinden durch indische Ernährung

Achten Sie bei der Zubereitung Ihrer Gerichte auf das Vorhandensein aller Geschmackskomponenten. (Foto: marilyn barbone - Fotolia.com)

Ayurveda stammt aus Indien. Man versteht darunter die Wissenschaft vom Leben. In der Ayurveda gilt Nahrung als Medizin.

Beim Ayurveda werden die Geschmacksrichtungen süß, sauer, salzig, bitter, herb und scharf unterschieden. Bei der Zubereitung von Speisen sollten möglichst alle Geschmäcker berücksichtigt werden.

Essen mit allen Sinnen

Schaffen Sie für Ihre Mahlzeiten eine entspannte Atmosphäre und essen Sie nur dann, wenn Sie tatsächlich hungrig sind. Ihre letzte Mahlzeit sollte bereits verdaut ist. Nehmen Sie sich außerdem genügend Zeit dafür und essen Sie sich nicht völlig satt.

Wasser, Gewürze und Tee

Verleihen Sie Ihren Gerichten Pepp und verwenden Sie ayurvedische Gewürze. Kurkuma, Koriander, Garam Masala, Kreuzkümmel, Ingwer, Chili bereichern nicht nur Speisen. Sie sorgen auch als Teezubereitung für Genussmomente. Apropos Flüssigkeitszufuhr: Der Ayurveda zufolge reichert sich Wasser beim Kochen mit Energie an und gewinnt so an Qualität. Ein guter Ayurveda-Tipp: Bereiten Sie das Wasser in den Morgenstunden zu, bewahren Sie es in einer Thermoskanne und trinken Sie es über den Tag verteilt im Abstand von 30 Minuten.

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