17.03.2016, 13:30 Uhr

Wer Dr. Google fragt, wiegt sich in falscher Sicherheit

Menschen, die ihre Symptome googeln, fühlen sich laut einer neuen Studie gesünder statt wie bisher angenommen kränker. (Foto: psdesign1 - Fotolia.com)

Statt zum Hausarzt des Vertrauens zu gehen, geben viele heutzutage mehr auf die Meinung des Internets. Wer seine Symptome lieber googelt, läuft nach einer neuen Studie Gefahr, seinen Gesundheitszustand falsch einzuschätzen.

Lange hat man gedacht, dass das Googeln der eigenen Befindlichkeiten von Kopfschmerzen, Augenlidzucken, Hautausschlag und Co. Krankheitsängste fördert und uns alles andere als gesund fühlen lässt. Eine Studie belegt jetzt das genaue Gegenteil.

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Unser Unterbewusstsein ist so gepolt, dass wir beim Eingeben von Symptomen in die Suchmaschine uns eher auf die beruhigenden und harmlosen Ergebnisse konzentrieren. Viele denken dann: "ich bin gesund, einen Arzttermin kann ich mir sparen". Die vermeintlich positive Selbstdiagnose lässt ein trügerisches Bild des eigenen Gesundheitsbewusstseins entstehen. Das erschwert laut den Forschern auch eine spätere Arzt-Patienten-Kommunikation.

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