19.09.2016, 12:33 Uhr

Breit aufstellen mit dem, was man hat

Markus Kopcsandi (Foto: KK)
Bad Radkersburg wusste in den vergangenen Wochen bei zahlreichen Events z.B. Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer zu beeindrucken. Dass sich die Grenzstadt u.a. zu einer Toptourismusdestination entwickelt hat, lässt sich nicht zuletzt an den Nächtigungszahlen ablesen. Zeit, um sich auf den Lorbeeren auszuruhen, hat man aber sicher nicht. Wer Menschen anlockt, muss ihnen auch Raum geben, sich anzusiedeln – Hand in Hand müssen auch Jobs bzw. Unternehmen her. Die Chance, sich langfristig breit aufzustellen, bietet auch die Neuausrichtung des Flächenwidmungsplans bzw. Stadtentwicklungskonzepts. Attraktive Flächen für Betriebe sollen vor allem entlang der Bundesstraße in Richtung Halbenrain entstehen. An innovativem unternehmerischem Nachwuchs scheitert es garantiert nicht – so hat man, um nur ein Beispiel zu nennen, mit der i:HTL eine technische Kaderschmiede vor der Tür. Die hellen Köpfe gilt es in der Stadt zu halten. Gelingen kann es etwa mit "Raum" zur Entfaltung.

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