Amstetten/Waidhofen
20 Jahre FeRRUM - Eine Reise durch die Welt des Eisens in Ybbsitz
- Josef Hofmarcher, Erika Helm, Gerhard Lueger, Susanne Humpel und Uwe Plank bei der Feier "20 Jahre Ferrum".
- hochgeladen von Eva Dietl-Schuller
Seit 20 Jahren lädt das multimediale Erlebnismuseum „FeRRUM – Welt des Eisens“ am historischen Marktplatz in Ybbsitz zu einer spannenden Zeitreise ein.
YBBSITZ. Ein Anlass, der in Ybbsitz gebühren gefeiert wurde und der einen Rückblick auf diese 20 Jahre und einen Ausblick auf die Zukunft bot. Bei der 20-Jahr-Feier blickt Stefan Hackl blickt auf die Anfänge zurück: „Ich kann mir Ybbsitz ohne das FeRRUM gar nicht mehr vorstellen. Vor 20 Jahren hat es Pioniere gebraucht, um dieses vielfältige Haus zu realisieren.“
Auch Josef Hofmacher, damals Bürgermeister von Ybbsitz, erinnert sich an die entscheidenden Voraussetzungen für die Umsetzung: „Wir hatten damals zwei Erfolgsfaktoren: Das eine waren engagierte Menschen, die alle an einem Strang gezogen haben, und das andere war ein klares Leitbild. Und es freut mich sehr, dass dieses Museum heute auch international anerkannt ist.“
Lebendiges Zentrum
Bertl Sonnleitner hat die Entstehung und Geschichte des Kultur- und Erlebniszentrums maßgeblich begleitet und dokumentiert. Für ihn ist das FeRRUM auch mit persönlichen Erinnerungen verbunden: „Ich habe hier schon als Kind am Dachboden des Gebäudes gespielt. Wir haben im Nebenhaus gewohnt und eine Feuertüre war nicht immer versperrt“, erinnert er sich zurück.
Bürgermeister Gerhard Lueger sieht im FeRRUM ein lebendiges Zentrum: „Das FeRRUM kann man herzeigen, es ist ein Gebäude, das lebt und wird auch für Veranstaltungen genutzt. Wir dürfen stolz sein auf dieses Haus und seine Entstehung.“ Für die Zukunft sieht Lueger vor allem eine große Aufgabe: „Die Digitalisierung wird die Herausforderung für die nächsten Jahre sein.“
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