Hans Bäck liest wieder fremd

Den Autor Hans Bäck trifft man auch des öfteren bei grenzüberschreitenden Lesungen an.
  • Den Autor Hans Bäck trifft man auch des öfteren bei grenzüberschreitenden Lesungen an.
  • Foto: Josef Graßmugg
  • hochgeladen von Claudia Riegler

Ganz weit weg, direkt an die polnische Grenze, wurde Hans Bäck, Autor und Gründungsmitglied des Europa-Literaturkreises Kapfenberg eingeladen, an einem Literatur-Workshop des Literatur Kollegiums Brandenburg mitzuarbeiten und an einer öffentlichen Lesung teilzunehmen.
Bereits vor drei Jahren las der Autor in Krakau und nun eben an der polnischen Grenze. Allein die Anreise dorthin ist spannend: Mit dem neuen Flug von Graz nach Berlin, dann mit dem Regionalexpress durch die „Wüste“ der ehemaligen DDR in die Heinrich von Kleist-Stadt Frankfurt/Oder. Auch dort hat Hans Bäck schon einmal gelesen. Dann geht es weiter in den sogenannten Oderbruch in einen ehemaligen DDR-Getreidespeicher, der nun der Literatur dient. Es ist dort alles sehr amikal und einfach: Man kocht selbst (die Teilnehmerinnen und Teilnehmer betreiben Selbstversorgung wie auf einer Berghütte des ÖAV).
Dazwischen wird gearbeitet, werden die Texte besprochen bis zur öffentlichen Lesung am Samstag, dem 5. Mai, um 20 Uhr - die Literaturlesung im Ökospeicher Wulkow, wobei Hans Bäck, der einzige geladene Österreicher unter all den Brandenburger Autoren ist.
In dieser kuriosen, skurrilen, fiktiven, fantastischen, kriminellen, liebevollen, romantischen, erotischen und großartigen Lesung wird kunstvoll vom Leben erzählt – man hört vielfarbige Stimmen der Poesie in Lyrik und Prosa und - Hans Bäck, der das Startkapitel seines neuen Romans „Stahl und Seide“ liest.

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