Durch Kooperation mehr erreichen
Enge Zusammenarbeit in Flachgau-Nord beim Verkehr

Viele der aktuellen Herausforderungen sind nur gemeinsam zu schaffen.
  • Viele der aktuellen Herausforderungen sind nur gemeinsam zu schaffen.
  • Foto: Foto: Regionalverband Flachgau Nord
  • hochgeladen von Bettina Buchbauer

Der RVFN und das Land Salzburg arbeiten eng zusammen wenn es um Ausbau und Verbesserung bestehender Mobilitätsangebote im Flachgau-Nord geht. Von der Förderung des öffentlichen Verkehrs bis hin zur Lenkung des motorisierten Individualverkehrs - viele der aktuellen Herausforderungen sind nur gemeinsam zu schaffen.

FLACHGAU-NORD. Der Regionalverband Flachgau-Nord (RVFN) und das Land Salzburg arbeiten eng zusammen wenn es um Ausbau und Verbesserung bestehender Mobilitätsangebote im Flachgau-Nord geht. Zum RVFN gehören: Bürmoos, Dorfbeuern, Göming, Lamprechtshausen, Nussdorf, Oberndorf, St. Gerogen.

Öffentlichen Verkehr weiter etablieren

Der Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel gilt als eine der effizientesten Klimaschutzmaßnahmen die privat umsetzbar sind. Landesrat Stefan Schnöll sagt:

„Durch das neue MyRegio Jahresticket des Landes Salzburg wurden bereits viele Menschen zu einem Umstieg motiviert – das freut uns und zeigt uns gleichzeitig, dass wir noch ein hohes Potenzial in der Nutzung der Öffis haben“.

Obmann Bgm. Franz Gangl fügt hinzu:

„Gerade im ländlichen Bereich bedarf es noch einiger weiterer Entwicklungen um das Auto als bequemeres Fortbewegungsmittel abzulösen. Insbesondere die Bewältigung der letzten Meile und der Ausbau der Infrastruktur sind Themen die uns am Herzen liegen“.

Die sieben Bürgermeister der Region sind daher bestrebt, in enger Zusammenarbeit mit Landesrat Schnöll, die Zubringer zu den Öffis sowie die Infrastruktur der Bahnhöfe zu verbessern.

Motorisierten Individualverkehr lenken

Die Region Flachgau-Nord ist ein stark wachsender Arbeits- und Lebensraum. Auch angrenzende Gebiete, insbesondere Oberösterreich, erfahren derzeit ein ähnlich starkes Wachstum. Erster Obmannstellvertreter Bgm. Werner Fritz weiß:

„Dies zeugt einerseits von der hohen Lebensqualität unserer Region, führt andererseits jedoch zu verstärktem Verkehrsaufkommen auf unseren Straßen.“

Zweiter Obmannstellvertreter Bgm. Georg Djundja:

„Um Ortsgebiete und AnrainerInnen zu entlasten, wird vermehrt über eine neue Lenkung des Autoverkehrs nachgedacht – dabei werden wir auch innovativ denken um die bestmöglichen Lösungen zu finden.“

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