25.08.2016, 09:01 Uhr

Triathleten trotzten dem Schlechtwetter

Der Wettlauf um die Zeit beim Thermentriathlon wurde auch zu einem Kampf gegen die Wetterkapriolen. (Foto: KK)

Der 14. Fürstenfelder Thermentriathlon wurde zur Herausforderung für die rund 330 Athleten.

Unter widrigen Bedingungen nahm in diesem Jahr das internationale Starterfeld mit rund 330 Athleten den Fürstenfelder Thermentriathlon mit Start und Ziel im Freibad auf sich. Nach dem Schwimmbewerb im sogenannten Teich des Freibads galt es, die Radstrecke auf regennasser Fahrbahn und eine aufgeweichte Laufstrecke zu bewältigen. Auf der Hobbydistanz siegten Patrick Wiesinger vom Verein Triathlon Mattigtal in 57:26 und Eva Berger vom Verein Tridee in 1:10:14.
Im Hauptbewerb über die olympische Distanz eroberte Nikolaus Wilhidal vom niederösterreichischen Club Top Team Tri in 1:57:43 vor HSV-Athlet Florian Lienhart in 1:58:38 und Lokalmatador Andreas Fuchs vom Veranstalter "der triathlon.com" in 2:01:18 den ersten Platz auf dem Podium. Bei den Damen siegte Kamila Polak vor Babsi Scheck und Helene Rossiter. Triathlon-Organisationsleiter Rudi Gutmann nahm gemeinsam mit dem Fürstenfelder Bürgermeister Werner Gutzwar die Siegerehrungen vor.
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