30 Jahre Jausenstation Uhl – Halleluja!

Vorne die Fam. Uhl, dahinter: die"Olmbradler"
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  • hochgeladen von Franz Bergmann

Halleluja war der selbstbewusste Gebetsruf der hebräischen Hirten von einem Berg zum anderen, um einander kund zu tun, dass die Herde zu Gänze zusammen und in Sicherheit ist. Es war ein Verbindungsruf zum Lobpreis Gottes und zur Kommunikation untereinander, erklärte Diakon Rudolf Nöhrer beim Wortgottesdienst anlässlich der 30-jährigen Jubiläumsfeier der Jausenstation Uhl – Kogleraurerhof (1988 – 2018). Dieses Wohlfühlen und dieses heimelige Gefühl der Geborgenheit ist gut vergleichbar mit der Atmosphäre, die man beim Besuch des ehrwürdigen Hauses Uhl verspürt. Außerdem kann diese - weit über unsre Grenzen hinaus bekannte Jausenstation – auf eine urkundlich dokumentierte Vergangenheit von 730 Jahren hinweisen, was auch die Gratulantenschar des heurigen Jubiläumsfestes aus weit und fern erklärbar macht. So wie jedes Jahr, brachte auch heuer wieder Hans Riegler, der wahrscheinlich beliebteste Busfahrer worldwide mit seinem bis zum letzten Platz ausgebuchten Blaguss – Bus 80 Gäste aus Wien und Umgebung sicher zum Uhl und wieder nach Hause.
Selbstverständlich empfing der Chef des Hauses – Christian Uhl diese treuen Gäste persönlich mit einem Aperitif, was die gute Stimmung der Gäste noch zusätzlich um eine Nuance erhöhte. Musikalisch perfekt begrüßt wurden die Gäste von der „Zeilbauer Musi“ die unter anderem – dem Feste entsprechend – einen vielumjubelten Jubiläumswalzer, bei dem man einfach mittanzen musste (!), zum Besten gaben. Zur Mittagszeit gab es – zusätzlich zu den den bekannten hausgemachten Spezialitäten heuer auch ein „Kistenfleisch“, wodurch das flotte Bedienungspersonal nicht selten die vorgeschriebene „Höchstgeschwindigkeitsgrenze der Kellner - Autobahn“ übertreten musste, aber Gott sei Dank waren im Festgelände keine „Radarkästen“ installiert. Noch dazu wurde auch der Bauernladen, der Kakteen – Verkaufstand der Fam. Meutner aus Dechantskirchen, sowie der Ulreich – Süßwarenstand, und für die Kleinsten der Spielplatz, das Trampolin und der Streichelzoo bestens besucht, was für noch mehr „Action“ sorgte. Nach dem Mittagessen bis zum Schluss unterhielten die „Olmbradler“ die Gäste musikalisch perfekt und äußerst „tanzbeinelastisch!“ Und als bei der abschließenden Verlosung der Hauptpreis - ein Schwein im Wert von 300 € - wie auch im Vorjahr ein Gast aus Wien, konkret Hr. Richard Reichl gewann, dachte Buslenker Hans Riegler „ernsthaft“ nach, im nächsten Jahr zusätzlich zum Bus auch einen Tiertransporter zum Hoffest Uhl mitzunehmen!

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