Ab 5. Oktober steht das flotte Elektroauto Renault Zoe zur Verfügung
Imst startet e-Carsharing mit „FloMObil Imst“

Prost: Bgm. Stefan Weirather und Umweltreferent Norbert Praxmarer.
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  • Prost: Bgm. Stefan Weirather und Umweltreferent Norbert Praxmarer.
  • Foto: Foto: Stadt Imst
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Imst geht mit dem e-Carsharing System floMOBIL der Stadtwerke Wörgl einen neuen Schritt Richtung Elektromobilität. Voraussichtlich ab 5. Oktober steht das flotte Elektroauto „flo“ für alle zur Verfügung.

IMST. "Mittlerweile hat das Modell der Stadtwerke Wörgl in einigen Tiroler Gemeinden Fuß gefasst und wir freuen uns, dass auch wir in Imst demnächst dieses innovative e-Carsharing System unseren Gemeindebürgern zur Verfügung stellen können. Unser neues Elektroauto – ein flotter Renault Zoe – punktet mit attraktiver Ausstattung und guter Reichweite"freut sich der Imster Umweltreferent Norbert Praxmarer über die neueste Innovation in der Stadt. 
Es gibt zwei unterschiedliche Tarifmodelle. Einmal den Premium-Tarif, der für Vielfahrer geeignet ist und einmal den Flex-Tarif für Gelegenheitsfahrer. Mit dieser Initiative fällt der Einstieg zur E-Mobilität leicht und jeder kann das Auto der Zukunft schon heute individuell nutzen, sobald er sich in der Gemeinde registriert hat. 
Man registriert sich online unter www.flo-mobil.com. Nach Finalisierung der Anmeldung wird eine “flo-Mobilitätskarte“ in der Gemeinde Imst vorbereitet. Dort wird der Führerschein geprüft und die Gebühren einbehoben. Am PC oder über das Handy kann man sich dann den „flo“ online buchen. Selbstverständlich stehen auch die „flo´s“ in anderen Gemeinden zur Verfügung. Nach der Buchung kann man den „flo“ mit deiner Mobilitätskarte beim Gemeindeamt abholen, aufsperren und losfahren. Die Preisgestaltung ist dabei sehr attraktiv: 14, 90 kostet die Anmeldung, danach fährt man für vier Euro pro Stunde und 20 Cent pro Kilometer. Der Nachttarif sieht sogar die Stunde um 20 Cent vor. Beim Premiumtarif bezahlt man pro Monat 4,90 Euro und fährt dann um zwei Euro in der Stunde. Zusätzlich gibt es einen VVT-Bonus. Der Imster Umweltreferent ist jedenfalls überzeugt, dass man hier einen längst fälligen Schritt gesetzt hat, dem noch weitere Schritte folgen werden. "Insgesamt stehen in 21 Tiroler Gemeinden schon 38 E-Fahrzeuge im Dienst, im Unterland sind schon ganze Fuhrparks im Einsatz. Auch wir in Imst bereiten uns auf ein erweiterertes Angebot in Sachen E-Mobilität vor", so Praxmarer.

Prost: Bgm. Stefan Weirather und Umweltreferent Norbert Praxmarer.
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