Halbzeit am Landhausplatz

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Arbeiten für den Umbau sind in vollem Gange – Kritiker lassen noch nicht locker

Landesrat Christian Switak lud kürzlich zum Tag der offenen Baustelle auf den Eduard-Wallnöfer-Platz. Der Entwurf für die 6,1 Millionen Euro teure Umgestaltung hat viele Kritiker auf den Plan gerufen. Allen Unkenrufen zum Trotz spricht LR Switak von einem zukunftsweisenden Projekt.

(fh). Auf dem alten Landhausplatz wird derzeit unter Hochdruck gehämmert, gebohrt, betoniert und verlegt. Die Arbeiter schwitzen, was das Zeug hält, denn bis zum Nationalfeiertag am 26. Oktober soll der neue Platz bereits fertig sein. „Wir liegen voll im Zeit- und Budgetplan. Der neue Platz ist ein ebenso mutiges wie zukunftsweisendes Projekt, das außerdem ein wichtiger Impuls für die heimische Wirtschaft ist“, erklärt LR Switak im Rahmen einer Pressekonferenz.

Überzeugt von Konzept
Architektin Kathrin Aste ist voll vom Konzept für den neuen Landhausplatz überzeugt: „Es ist ein einzigartiges Projekt und wir sind guter Dinge, dass es von der Bevölkerung bestens angenommen wird. Wir schaffen hier öffentlichen Raum ohne Konsumzwang und pflanzen nicht weniger als 36 Bäume. Auch die Denkmäler sollen wieder eine wichtigere Rolle bei der Inhaltlichkeit des Platzes spielen. Darauf legen wir besonderen Wert“, so Aste.

Kritik an der Neugestaltung kommt vor allem von den Grünen, die vorwiegend die Betonlastigkeit kritisieren. Sie lassen kein gutes Haar an dem Entwurf und sprechen von einer Betonwüste.

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