Hungerburg
Kreative Lösung für Nahversorger

Gustl-Chef Andreas Giner bei der Eröffnung seines erstes Selbstbedienungs-Lebensmittelcontainers auf der Hungerburg.
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  • Gustl-Chef Andreas Giner bei der Eröffnung seines erstes Selbstbedienungs-Lebensmittelcontainers auf der Hungerburg.
  • Foto: Giner
  • hochgeladen von Georg Herrmann

INNSBRUCK. Für die Hungerburg gibt es wieder eine Nahversorgerlösung. Ein Lebensmittelcontainer am unteren Parkplatz der Hungerburg bietet eine Auswahl an alltäglichen Lebensmittel.

Uneingeschränkte Öffnungszeiten

Der Lebensmittelcontainer "Gustl" hat an 365 Tagen rund um die Uhr geöffnet. „Man findet alltägliche Lebensmittel, sowie ausgewählte Spezialitäten und all das von bester Qualität, immer frisch, und nur von Partnern unseres Vertrauens", präsentiert Andreas Giner die innovative Lösung im Tiroler Lebensmittelhandel. Der Zutritt und die Bezahlung erfolgen mittels Bankomatkarte und ermöglichen so uneingeschränkte „Öffnungszeiten“ und ein komfortables sicheres System für den persönlichen Einkauf.

Regionalität

"Bestes Fleisch von Tiroler Bauern, frisches Gemüse aus der Tiroler Landwirtschaft und ausgewählte Köstlichkeiten von kleinen Betrieben aus der Region", auf diese Faktoren setzt Andreas Giner bei seinem Konzept "Mit einem tollen Sortiment und bester Qualität unterstreichen wir die Wertschätzung regionaler Produkte und die Liebe zu gesunden Lebensmitteln mit vertrauensvoller Herkunft", hält Giner weiter fest. Mit dem Lebensmittelcontainer gibt es für die stetig wachsende Bevölkerung auf der Hungerburg ein Angebot, das die Nahversorgung jeden Tag rund um die Uhr sicherstellt.

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Gustl-Chef Andreas Giner bei der Eröffnung seines erstes Selbstbedienungs-Lebensmittelcontainers auf der Hungerburg.
Gustl hat einen gekühlten und einen ungekühlten Bereich wodurch ein breites Angebot an Lebensmitteln von höchster Qualität möglich ist.
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