Hintergrundinformation
Wohnen am Limit

An alle die keine Hintergrundinformation dieses Beitrages haben.
Die TIGEWOSI hat im Dezember 2019  eine Tauschwohnung angeboten, sie besichtigte die Wohnung und hätte diese auch angenommen .
Die damals zuständige Dame die ihr die Wohnung zeigte ist nun nicht mehr für Jasmin zuständig.... 
Auch die Amtsärztin sagte an dem Attest für den Wohnungswechsel kann sie nichts gegenteiliges sagen. Traurig, dass die Tigewosi den Ball der Stadt zuspielt und umgekehrt. Zuerst wäre die Wohnung seitens Tigewosi bewohnbar gewesen, auf Druck der Anwältin wurde die Miete ausgesetzt,
jedoch wären die Haustiere nicht in dem Ersatzquartier erlaubt gewesen.
Daraufhin wurde seitens der Tigewosi der Amraserhof gebucht ohne Einverständnis von Jasmin, die Verantwortung für ihre geliebten Tiere hat. Dies wäre für 5 Tage gewesen, anschliessend wäre sie in ein Szenebekanntes Quartier am Mitterweg untergebracht worden, sicherlich kein Platz für anständige Menschen. Erbost hat die zuständige Dame gesagt seitens der Tigewosi kommt kein anderes Angebot mehr und die Stornogebühren sollte Jasmin tragen.Nun musste sie sich selbst eine Unterkunft suchen und selbst bezahlen. Die jetztige Unterkunft, eine Ferienwohnung befindet sich nicht in Innsbruck und ist sehr wohl gewollt und durch einen Hotelier vermittelt worden, dem grossen Dank gilt und auch dem Unterkunftgeber.
Auch vom Schaden Betroffene wurden mit Stromkosten billig abgespeist. Es ist auch NICHT normal, dass Mieter um 0.30 Uhr Bohrarbeiten verrichten o Staubsaugen. Jasmin wünscht sich nur eines in Frieden zu wohnen.

Autor:

Thomas Lorenzoni aus Innsbruck

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