Staus zu Pfingsten - Land plant Verbesserungen

Stauzonen sollen entschärft werden, so das Land Tirol
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TIROL. Am Pfingstwochenende 2017 kam es in Tirol streckenweise zu einem Staut von 100 km Länge und einem Zeitverlust von rund 2 Stunden. Nun ist zu befürchten, dass es am 16. Juni - aufgrund starkem Urlaubs- bzw. Ausflugsverkehr plus massivem LKW-Aufkommen - zu einer ähnlichen Situation kommt.

Verkehrsstaus vermeiden

Am 16. Juni ist mit einer ähnlichen Situation wie am Pfingstsamstag zu rechnen, so Leiter der Verkehrspolizei, Markus Widmann. Aus diesem Grund werden für diesen Tag bereits Maßnahmen geplant. „Wir bemühen uns mit vereinten Kräften, einen neuerlichen Verkehrsstau möglichst gering zu halten“, so Bernhard Knapp von der Abteilung Verkehrsrecht. So wird der Verkehr an den entsprechenden Stellen (A12 und A13) schon ab den Morgenstunden beobachtet. Sollte sich ein Stau abzeichnen, wird der Schwerverkehr in Kundl von der Autobahn ausgeleitet.

Verbesserung der Sicherheit

Durch diese Maßnahmen soll einerseits der Stau vermieden werden, andererseits soll dadurch auch die Sicherheit aller VerkehrsteilnehmerInnen gewährleistet werden. Auch das gefahrlose Passieren der Autobahneinfahrten und Ausfahrten soll ermöglicht werden. Gleichzeitig rät das Land Tirol, auf die Bahn umzusteigen, wo das möglich ist. Weiters prüft das Land, welche längerfristige Maßnahmen zur Verkehrsentlastung, insbesondere an Tagen mit starkem Verkehrsaufkommen, möglich sind.

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