Tiroler Handel
Tiroler werden im Schnitt 370 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben

Blicken dem diesjährigen Weihnachtsgeschäft optimistisch entgegen (v.r.): Wolfgang Feucht (Mode von Feucht), WK-Vizepräsidentin Barbara M. Thaler, Martin Wetscher (Obmann der Sparte Handel) und Ernst Gittenberger von der KMU Forschung Austria.
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  • Blicken dem diesjährigen Weihnachtsgeschäft optimistisch entgegen (v.r.): Wolfgang Feucht (Mode von Feucht), WK-Vizepräsidentin Barbara M. Thaler, Martin Wetscher (Obmann der Sparte Handel) und Ernst Gittenberger von der KMU Forschung Austria.
  • Foto: © WKT/Die Fotografen
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TIROL. Weihnachten steht vor der Tür und mit ihm die Geschenkejagd. Den Tiroler Handel freut es. Im Schnitt planen die Tirolerinnen und Tiroler 370 Euro für Geschenke auszugeben. 

Tiroler Handel startet mit guten Aussichten

Mit den arbeitsintensivsten und umsatzstärksten Wochen in Tirol endet jedes Jahr. Die vorweihnachtliche Zeit bringt den Konsumrausch richtig in Schwung. Momentan sieht es schon mal gut aus für den Tiroler Handel. "Die gesamtwirtschaftliche Ausgangslage spricht für ein stabiles und positives Weihnachtsgeschäft dieses Jahr", heißt es von der Wirtschaftskammer Tirol. Wenn auch alle Tirolerinnen und Tiroler, wie geschätzt, 370 Euro für Geschenke ausgeben werden. 

Online auf Geschenksuche 

Zwar kaufen die meisten Leute ihre Geschenke noch direkt in den Geschäften, doch 31 Prozent der TirolerInnen plant, auch online Geschenke zu besorgen. Umgerechnet kann man sagen, dass jedes achte Geschenk, unter dem diesjährigen Weihnachtsbaum, digital bestellt wurde. 
Sobald man online bei Tiroler Unternehmen kauft, die auch in Tirol ihre Steuern zahlen, kommt diese Wertschöpfung auch dem Land zu Gute, wie es Martin Wetscher, Obmann der Sparte Handel erläutert. 
Um die Tiroler Händler im Onlinebereich zu unterstützen, bietet die Tiroler Wirtschaftskammer ein umfangreiches Rechtshilfe-Paket an. 

Was wird geschenkt?

Am meisten wird in Tirol Bekleidung verschenkt, vor Büchern und Gutscheinen. Über die Spitzenposition der Bekleidung freut sich auch Mode-Profi Wolfgang Feucht: "Der stationäre Handel ist aus der Bekleidungsbranche nach wie vor nicht wegzudenken", erläutert Feucht. 

Laut Ernst Gittenberger von der KMU Forschung Austria werden die Geschenke, immer öfter, sehr kurz vor dem Fest eingekauft. In der Prognose sind es 37 Prozent der Käufer, die erst in der letzten Woche vor Weihnachten einkaufen. Das sind 10 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. 

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Tiroler Handel rechnet mit hohem Umsatzplus zur Weihnachtszeit

Blicken dem diesjährigen Weihnachtsgeschäft optimistisch entgegen (v.r.): Wolfgang Feucht (Mode von Feucht), WK-Vizepräsidentin Barbara M. Thaler, Martin Wetscher (Obmann der Sparte Handel) und Ernst Gittenberger von der KMU Forschung Austria.
Martin Wetscher (Obmann der Sparte Handel), WK-Vizepräsidentin Barbara M. Thaler und Wolfgang Feucht (Mode von Feucht).
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