28.10.2016, 12:07 Uhr

Hannes Reichelt als Botschafter des Tiroler Krebsforschungsinstituts

Neo-Botschafter Hannes Reichelt und Univ.-Prof. Dr. Raimund Margreiter (Foto: GEPA pictures)

Für gewöhnlich macht Hannes Reichelt mit sportlichen Erfolgen auf den Skipisten dieser Welt von sich reden, nun lässt der Skistar mit einem Engagement abseits davon aufhorchen.

Der Super G-Weltmeister von 2015 fungiert nämlich ab sofort als Botschafter des Tiroler Krebsforschungsinstituts. Wie es dazu kommt, dass sich einer der erfolgreichsten Skisportler der Gegenwart für die gute Sache engagiert, erklärt Hannes Reichelt wie folgt: „"Durch meine Verletzungen weiß ich nur zu gut, wie schmal der Grat zwischen Gesundheit und Krankheit sein kann. Gleichzeitig hatte ich aber auch viel Glück mit meiner Karriere. Und deshalb ist es an der Zeit, all jenen etwas zurück zu geben, die nicht so viel Glück im Leben haben - den Menschen, die an Krebs erkrankt sind.“"

Die Wahl ist auch deshalb auf das Tiroler Krebsforschungsinstitut gefallen, weil Hannes Reichelt durch seine Freundschaft zu Univ.-Prof. Dr. Raimund Margreiter Einblicke in das Thema Krebs und in die Arbeit des Instituts erhalten hat. „"Gerade für eine Einrichtung wie das Tiroler Krebsforschungsinstitut, das überwiegend von Spenden lebt, ist es wichtig, einen prominenten Fürsprecher zu haben“", so Univ.-Prof. Dr. Raimund Margreiter.

Erste Aktivität

Als eine erste Aktivität in seiner neuen Rolle als Botschafter des Tiroler Krebsforschungs-instituts stellt Hannes Reichelt einen exklusiven Skitag am Ende der Saison zur Verfügung. Dieser kann von skibegeisterten Gönnern ersteigert werden, der Erlös geht zu 100 Prozent an das Tiroler Krebsforschungs-institut.

Fakten zum Tiroler Krebsforschungsinstitut

  • Das Institut ist seit März 2000 am Innrain ansässig. Es stellt kreativen Forschern projektbezogen volleingerichtete Laborflächen (in Summe 600 Quadratmeter) kostenlos zur Verfügung.
  • Zentrale Forschungsanliegen sind die Erforschung der molekularen und immunolo-gischen Grundlagen der Krebsentstehung sowie die Entstehung neuer Therapie-ansätze.
  • Synergieeffekte können durch die Nähe zur Universität und Klinik optimal genutzt werden. Der unmittelbare Zugang zu den Patienten ermöglicht krankheits- und patientenbezogene Forschung, deren Ergebnisse den Patienten frühestmöglich als neue Therapieverfahren zu Gute kommen.
  • Das TKFI macht vielen Menschen Hoffnung - –den Betroffenen auf einen möglichst frühen Zugang zu neuen Therapieverfahren und jungen Forschern, ihre Kreativität und ihre Ideen in einem kompetitiven Umfeld leben und umsetzen zu können.
  • Die BTV ist seit Anbeginn ein großer Förderer des Tiroler Krebsforschungsinstituts.
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