27.09.2017, 20:02 Uhr

Verkehr: Jennersdorfer ÖVP fordert Gleichbehandlung von Nord und Süd

Die ÖVPler Michael Lang, Julia Müller, Tanja Körbler, Kerstin Gindl und Bernhard Hirczy (von links) sind mit der Verkehrspolitik des Landes nicht einverstanden. (Foto: ÖVP)
Eine Ungleichbehandlung zwischen Nord- und Südburgenland in Verkehrsfragen ortet die ÖVP des Bezirks Jennersdorf. "Es freut mich für alle Pendler im Nordburgenland, dass Landeshauptmann Niessl weitere 750.000 Euro für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs vom Norden nach Wien verspricht. Das Südburgenland wird aber einmal mehr im Stich gelassen“, kritisiert Bezirksparteiobmann LAbg. Bernhard Hirczy.

Anlass für die Ankündigung Niessls war die Einführung des Parkpickerls im bevölkerungsreichen Wiener Bezirk Favoriten und ihre Konsequenzen für burgenländische Pendler.

Die Volkspartei fordert eine engere Zusammenarbeit mit dem steirischen Verkehrsverbund. „750.000 Euro müssen auch in die Zusammenarbeit mit der Steiermark fließen, damit Pendler auch das steirische Verkehrsnetz zu fairen Preisen nutzen können“, fordert Hirczy.
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