50.000 Bahnkunden am Hahnenkammwochenende

Rund 50.000 Fans reisten bequem per Bahn zu den drei Hahnenkammrennen an.
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  • Foto: ÖBB
  • hochgeladen von Klaus Kogler

KITZBÜHEL/TIROL (niko): Wenn es auf der Streif um Hundertstel auf Schnee geht, dann herrscht traditionell auch auf der Schiene Hochbetrieb.
Am Hahnenkammwochenende sind Schienen, Weichen, Signale und Bahnsteige rund um Kitzbühel den höchsten Anforderungen ausgesetzt. Bereits zum 22. Mal haben die ÖBB im Auftrag des K.S.C. das Mobilitätskonzept mit dem dichtesten Zugfahrplan des Jahres umgesetzt: Nach drei Tagen mit insgesamt 300 Zughalten, 160 Zusatzzüge und 75.000 Sitzplätze für die Fans lautet die zufriedene Bilanz: Die Mobilität auf der Schiene hat funktioniert. Lediglich am Sonntag gab es im Raum Saalfelden - Hochfilzen durch die enormen Neuschneemengen leichte Verzögerungen bei der Anreise.

S-Bahn im 15-Minuten-Takt

Auf den rund 20 Bahnkilometern mit sechs Bahnhöfen zwischen Kirchberg, Kitzbühel und St. Johann wurde ein dichter Taktverkehr eingerichtet. Auch wurden die S-Bahnen in doppelter Stärke geführt. Die Fans konnten die Züge auf diesem Abschnitt kostenlos benützen. In der Nähe der sechs Haltebahnhöfe stellte der Veranstalter Großparkplätze zur Verfügung, um für die Fans einen bequemen Umstieg auf den ÖBB Hahnenkamm-Express zu ermöglichen. Mit den Shuttlezügen gelangten die Fans direkt ins Zielgelände .

Volle Sonderzüge

Am Rennwochenende standen insgesamt rund 75.000 zusätzliche Sitzplätze für die Skifans zur Verfügung. Besonders bewährt haben sich die eigens geführten Sonderzüge ab Innsbruck am Samstag und am Sonntag.

In Summe haben mehr als 100 ÖBB-MitarbeiterInnen vom Lokführer, Fahrdienstleiter, Zugbegleiter, Verschubmitarbeiter, Kundenlenker und dem Sicherheits- und Reinigungspersonal für eine funktionierende Gesamtabwicklung gesorgt.

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