„Nachhaltigkeit und Kunst“
Ein engagiertes Schulprojekt an der BFW Wörgl

Die Schüler der BFW-Wörgl präsentieren ihre Kunstwerke zum Thema Nachhaltigkeit, aufgrund der Corona-Bestimmungen, erst im Herbst in Form einer Ausstellung.  | Foto: BFW-AL Wörgl
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  • Die Schüler der BFW-Wörgl präsentieren ihre Kunstwerke zum Thema Nachhaltigkeit, aufgrund der Corona-Bestimmungen, erst im Herbst in Form einer Ausstellung.
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Das Projekt der Schüler der BFW-AL Wörgl soll Nachhaltigkeit in Form von Kunst hervorheben. Coronabedingt leider ohne öffentliches Publikum - die Vernissage soll im Herbst nachgeholt werden.

WÖRGL (vsg). Welche Auswirkungen hat mein Lebensstil auf die Umwelt und was kann ich zugunsten von mehr Nachhaltigkeit ändern? Mit diesen Fragen beschäftigte sich intensiv das Kunstprojekt "Cultur Connected – Nachhaltigkeit und Kunst“ an der BFW-AL Wörgl in Zusammenarbeit mit der Kärntner Künstlerin Tina Baumgartner sowie Franz Bode und Reinhard Atzl vom Wörgler Kunstverein ARTirol.

Mit Nachhaltigkeit auseinandersetzten 

17 Schülerinnen und zwei Schüler der BFW 2A-Klasse setzten sich mehrere Wochen mit Nachhaltigkeit in ihrem eigenen Umfeld auseinander – mit dem Ziel, diese Eindrücke individuell und künstlerisch umzusetzen und in erster Linie ihre Einstellung und ihr Verhalten nachhaltig zu verbessern.

„Dabei versuchten die einzelnen Teams unterschiedliche Herangehensweisen zur Schonung der Umwelt: Fleischlose Ernährung, verpackungsfreies Einkaufen, Vorteile von Regionalem und Saisonalem, Verzicht auf Onlineshopping, Müllsortierung, Plastikvermeidung, zu Fuß statt mit dem Auto. All dies haben sie in den letzten Wochen selbst und teilweise mit ihren Familien umgesetzt und werden einiges, soweit es möglich ist, auch weiterhin praktizieren. Aus diesen gewonnenen Erfahrungen entstanden die individuellen Kunstwerke“,

erklärt Petronella Rieder, die gemeinsam mit Maria Schobert im Unterrichtsgegenstand KOM (Kreativität, Office und Medien) und Religion das Schulprojekt betreut haben.Wobei die Zusammenarbeit Corona-bedingt großteils digital in Form von Onlinemeetings und Online-Besprechungen im Chatroom erfolgte.

Vernissage im Herbst

Aufgrund der Lockdown-Beschränkungen war dann auch die Projekt-Präsentation nach dem abschließenden zweitägigen Workshop am 20. und 21. Mai mit Publikum nicht möglich, die Vernissage wird auf den Herbst verschoben. Dabei werden die Beteiligten des Kunstprojektes, das von der Initiative des Bundesministeriums für Kooperationen zwischen Schulen und Kulturpartnern unterstützt wird, Kunstwerke und ihre Gedanken zum Thema bei der „echten“ Ausstellungseröffnung in der Bundesfachschule für wirtschaftliche Berufe mit Aufbaulehrgang präsentieren. 

Die aktuellsten Meldungen aus dem Bezirk Kufstein gibt es hier. 

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