Orange the World
Kufstein setzt ebenfalls Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Diemut Widder, Vize-Präsidentin des Soroptimist Clubs Kufstein Birgit Obermüller, Präsidentin des Clubs Barbara Reichkendler und Projektkoordinatorin Daniela Bucher (v.l.) beteiligen sich an der Aktion "Orange the World" und setzten so ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen.
  • Diemut Widder, Vize-Präsidentin des Soroptimist Clubs Kufstein Birgit Obermüller, Präsidentin des Clubs Barbara Reichkendler und Projektkoordinatorin Daniela Bucher (v.l.) beteiligen sich an der Aktion "Orange the World" und setzten so ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen.
  • Foto: Soroptimist Club Kufstein
  • hochgeladen von Magdalena Gredler

Der Soroptimist Club Kufstein  beteiligt sich auch heuer wieder an der weltweiten Aktion „Orange the World, gegen Gewalt an Frauen“. Speziell in der momentanen Situation ist es für viele Frauen sehr schwierig und die verschiedenen Anlaufstellen sind ausgelastet.

KUFSTEIN (red). Die Kampagne "Orange the World" wird von "UN Women", "Ban Ki-moon" Centre Wien, "HeforShe" Graz und die österreichischen Union von Soroptimist International jährlich während der „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ umgesetzt. Zwischen dem 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und dem 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte, erstrahlen in diesem Sinne weltweit Gebäude in oranger Farbe und setzten so ein starkes Zeichen, um die Problematik allen Menschen bewusst zu machen.

Kufstein will Zeichen setzten 

Auch die Bezirkskrankenhäuser Kufstein und Schwaz beteiligen sich an der Aktion und setzen damit ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen. Die Mitarbeiter in den Krankenhäusern tragen orangene Buttons und es liegen Info-Flyer auf. Die Stadt Kufstein möchte ebenfalls die Bewegung unterstützen und beleuchtet Gebäude auf der Seite zum Unteren Stadtplatz in orange und stellt Lampen auf die in der selben Farbe leuchten sollen. Außerdem gibt es Plakate an diversen Standorten und einen Display am Oberen Stadtplatz. 

"Mit unserer Entscheidung, diese Kampagne zu unterstützen, möchten wir uns mit betroffenen Frauen solidarisieren und Zuversicht schenken. Möglicherweise besteht in unserer unmittelbaren Umgebung Handlungsbedarf, auf Gewalt an Frauen und Mädchen aufmerksam zu machen und entsprechend zu handeln",

sagt Birgit Obermüller, Präsidentin Soroptimist Club Kufstein.

Weitere Infos zum Thema Kufstein finden Sie hier. 

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