Neuer Magnetresonanztomograph (MR) für das UKH Kalwang

OA Dr. Wolfgang Eicher, Verwaltungsleiter Helmut Kreiner, Ärztlicher Leiter Prim. Dr. Harald Etschmaier, Röntgenassistent Kokelj (v.l.)
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  • Foto: AUVA
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KALWANG. Große Investitionen tätigte die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) in ihr Unfallkrankenhaus in Kalwang. Innerhalb von nur drei Jahren wurden zwei medizinische Großgeräte angeschafft. Im Jahre 2012 war es ein neuer Computertomograph, dieser Tage konnte ein Magnetresonanztomograph (MR) der neuesten Generation in Betrieb genommen werden.
„Mit diesem neuen 1,5 Tesla Gerät verfügen wir nun über eines der modernsten MRT Geräte der Obersteiermark. Mit der bestmöglichen, volldigitalen Spulentechnologie, den modernen hochauflösenden Knorpelsequenzen, einschließlich DIXON Sequenzen, ist die Bildqualität meiner Meinung nach sensationell. Durch geringere Artefakte und höhere Patientensicherheit ist das ein Meilenstein für unser Haus. Die Tiefe und die Breite der MRT Diagnostik hat sich deutlich erweitert. Die genaueren und diffizileren Diagnosen kommen letztendlich dem Patienten zugute, wobei durch die hervorragende Zusammenarbeit mit dem Chirurgen auch die optimale individuelle Therapie gefunden werden kann“, zeigt sich der Radiologe des UKH Kalwang, Dr. Wolfgang Eicher, begeistert.

Optimale Patientensicherheit

Die Bauweise des Scanners erleichtert den Zugang zum Patienten und bietet dem Bediener optimale Patientensicherheit. Ein Lichtvisier erleichtert die Positionierung des Patienten. Die variable Beleuchtung in der Magnetöffnung sowie das eingebaute Mikrofon, die deckenmontierten Lautsprecher und die ausreichende Luftzirkulation tragen zum Patientenkomfort bei. Der Durchmesser der Magnetöffnung beträgt 70 und ihre Länge 130 Zentimeter.

Erweiterung der Diagnostikmöglichkeiten

„Mit dem neuen MRT-Gerät steht uns genau das Gerät zur Verfügung, das für unsere PatientInnen am besten geeignet ist. Nicht nur Knorpel- und Bandverletzungen können diagnostiziert werden, auch bei bereits liegenden Implantaten können nun Untersuchungen besser und schonender durchgeführt werden. Diese Investition ist somit eine Verbesserung für unsere PatientInnen als auch eine Erweiterung der Diagnostikmöglichkeiten für uns Ärzte“, sagt der ärztliche Leiter des UKH Kalwang Primarius Harald Etschmaier.
Durch die Größe des neuen MR musste der Untersuchungsraum angepasst werden und der Technikraum verlegt werden. „Dadurch gestaltet sich der neue Schalt- und Untersuchungsraum durch seine Größe und Lichtgestaltung für Patienten und Personal als höchst komfortabel“, erklärt der Verwaltungsleiter des Hauses Helmut Kreiner.

Über die AUVA

Bei der AUVA sind rund 4,8 Millionen Personen gesetzlich gegen Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten versichert: 1,2 Millionen Arbeiterinnen und Arbeiter, fast 1,7 Millionen Angestellte, 0,5 Millionen Selbständige sowie 1,4 Millionen SchülerInnen und Studierende. Die AUVA finanziert ihre Aufgaben als gesetzliche Unfallversicherung fast zur Gänze aus Pflichtbeiträgen der Dienstgeber. Prävention ist dabei die vorrangige Kernaufgabe der AUVA, denn die Verhütung von Unfällen und die Vorbeugung von Berufskrankheiten senken die Kosten für die drei weiteren Unternehmensbereiche Heilbehandlung, Rehabilitation und finanzielle Entschädigung von Unfallopfern am wirksamsten.

Autor:

Wolfgang Gaube aus Leoben

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