VA Erzberg investiert 11 Mio. Euro

Horst Wagner (stv. Aufsichtsratsvorsitzender VA Erzberg GmbH), Herwig Pletz (Betriebsrat VA Erzberg GmbH), Josef Fuchs (Bereichsleiter Fa. PORR Bau GmbH), Walter Lackner (Geschäftsführer Fa. PORR Bau GmbH, Niederlassung Steiermark), Josef Pappenreiter (Geschäftsführer VA Erzberg GmbH), Christian Treml (Geschäftsführer VA Erzberg GmbH), Josef Mülner (Aufsichtsratsvorsitzender VA Erzberg GmbH), Christine Holzweber (Bürgermeisterin Eisenerz), Michael Köck (Geschäftsführer voest)
  • Horst Wagner (stv. Aufsichtsratsvorsitzender VA Erzberg GmbH), Herwig Pletz (Betriebsrat VA Erzberg GmbH), Josef Fuchs (Bereichsleiter Fa. PORR Bau GmbH), Walter Lackner (Geschäftsführer Fa. PORR Bau GmbH, Niederlassung Steiermark), Josef Pappenreiter (Geschäftsführer VA Erzberg GmbH), Christian Treml (Geschäftsführer VA Erzberg GmbH), Josef Mülner (Aufsichtsratsvorsitzender VA Erzberg GmbH), Christine Holzweber (Bürgermeisterin Eisenerz), Michael Köck (Geschäftsführer voest)
  • Foto: VA Erzberg
  • hochgeladen von Wolfgang Gaube

EISENERZ. Nach dem vollautomatisierten Feinerzlager (2012/2013) und der neuen Feinkornaufbereitung (2015/2016) wird mit diesem Spatenstich "Einbindung Grossbrecher III" das dritte große Investitionsprojekt innerhalb von fünf Jahren am Steirischen Erzberg gestartet. Das Investitionsvolumen beträgt 11 Mio. Euro, die Fertigstellung ist für Ende 2017 geplant.
Kernstück der neuen Anlage sind zwei zusätzliche Vorbunker (Silos) mit einer Bunkerkapazität von je ca. 4.000 Tonnen. Diese neuen Vorbunker werden über mehrere neue Fördereinrichtungen mit den bereits bestehenden Anlagenteilen verbunden, um so die Großbrechanlage III vollständig in den Aufbereitungsprozess zu integrieren. Mit Hilfe einer vollkontinuierlichen Online-Analyse der wesentlichen Qualitätsparameter kann somit das Roherz automatisch auf einen der vier Vorbunker zugeteilt werden.

Durch das neue Anlagenkonzept können mehrere Verbesserungen erzielt werden:
o Nachhaltige Verbesserung der Produktqualität
o Nachhaltige Verbesserung der Kostensituation durch Steigerung der Produktivität und
o Schonung der Lagerstättenressourcen durch verbessertes Wertstoffausbringen.

Das Projekt wurde von der KPC im Rahmen des „klimaaktiv mobil Förderprogrammes“ positiv beurteilt und es werden mit Umsetzung des Projektes jährlich ca. 2.000 Tonnen CO2 eingespart.

Verbaut werden unter anderem:
o Ca. 3.300 m3 Beton
o 400 Tonnen Bewehrungsstahl
o 550 Tonnen Stahlbauelemente, davon 470 Laufmeter neue Fördereinrichtungen.

Autor:

Wolfgang Gaube aus Leoben

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