Millionen waren vor dem Schirm dabei

Millionen waren dabei: Die Doppel-WM war auch international ein Erfolg. Foto: GEPA
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  • hochgeladen von Stefan Verderber

Etwas mehr als zwei Monate nach der Doppel-WM zogen am Montag die letzten Schifahrer und Snowboarder ihre Schwünge in den Schnee am Kreischberg und am Lachtal. Die Saison ist vorbei und zaubert den Verantwortlichen noch immer ein Lächeln ins Gesicht. Zeit für eine Bilanz: „Nach einem schwierigen Start wegen Schneemangels hatten wir eine historische Doppel-WM. Erst danach ist für uns die Wintersaison aber so richtig losgegangen“, resümiert Geschäftsführer Karl Fussi. Es folgten der „beste Februar aller Zeiten“ und die Einstellung des Rekordergebnisses aus dem Vorjahr. Fussi: „Da hat einfach alles gepasst: Das Wetter, der Schnee und die Ferien in unseren Hauptmärkten.“

Die ganze Welt

Alles gepasst hat freilich auch bei der Doppel-WM. Aber: „Wir werden das erst in den nächsten Jahren so richtig spüren, die Auswirkungen kann man jetzt noch gar nicht richtig abschätzen“, sagt Karl Fussi. Rund 50.000 Besucher waren live dabei - das ist aber noch gar nichts gegen die weltweiten Einschaltquoten. Die zwölf Bewerbe wurden von TV-Stationen in 25 Länder gesendet, via Live-Stream im Internet war die ganze Welt dabei. 427 Stunden Snowboard und Freestyle wurden so insgesamt aus der Region ausgestrahlt.

22 Millionen Deutsche

Am meisten Anklang fand die Großveranstaltung laut Seheranalyse bei unseren deutschen Nachbarn. Über 22 Millionen haben die Bewerbe dort verfolgt. Allein die Highlights vom Parallelriesenslalom am Lachtal haben sich 2,2 Millionen Deutsche angesehen. Beeindruckende Zahlen gibt es auch aus der Schweiz, Tschechien, Slowenien, Holland, Kanada oder Japan.

Unbezahlbare Werbung

In Österreich berichtete der ORF 54 Stunden von der Doppel-WM, insgesamt verbuchte der ORF über 18 Millionen Seher. „Das ist unbezahlbare Werbung für die gesamte Region“, freut sich Fussi.
Auch nach diesem Großereignis will man sich nicht auf den Lorbeeren ausruhen. Weitere Weltcups stehen in den kommenden Jahren auf dem Programm.
Die Vorbereitungen dafür werden demnächst beginnen. Geplant sind alternierend ein Snowboard- und ein Freestyle-Event pro Jahr.

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