Hoftaltrail eröffnet
Der Bewegungspark in Kobenz nimmt Form an

Viele Mountainbikefans kamen zur Eröffnung des Hoftaltrails - auch Landeshauptmann Christopher Drexler (Mitte) war vor Ort.  | Foto: Oblak
2Bilder
  • Viele Mountainbikefans kamen zur Eröffnung des Hoftaltrails - auch Landeshauptmann Christopher Drexler (Mitte) war vor Ort.
  • Foto: Oblak
  • hochgeladen von Julia Gerold

In Kobenz feierte man nicht nur die Eröffnung des neuen Hoftaltrails, sondern auch den feierlichen Spatenstich für den barrierefreien Bewegungspark.

KOBENZ. Für beeinträchtigte Personen ist in Kobenz alles möglich, einen Trail zu befahren, ebenso wie den Bewegungspark zu nutzen. Der Hoftaltrail, eine etwa ein Kilometer lange Strecke vom Forstweg ins Tal, ist bereits fertig. Landeshauptmann Christopher Drexler hat das Band bei der Eröffnung durchschnitten und den Trail für die schon ungeduldig wartenden Kinder freigegeben. Nicht nur für sie, für alle, auch für Menschen, die wegen einer Behinderung auf besondere Räder angewiesen sind, können diesen Trail ungehindert nutzen. Die doch recht kostspieligen Spezialräder für beeinträchtigte Personen können in der Gemeinde entliehen werden.

Bewegungspark in Arbeit

Viele sind danach per Rad, andere zu Fuß ins Tal zum Sportplatz gekommen, um beim feierlichen Spatenstich für den barrierefreien Bewegungspark dabei sein zu können. „Jedes Projekt für sich ist einzigartig, die Kombination sensationell, ich habe das noch nirgendwo gesehen“, so der Landeshauptmann.

Der feierliche Spatenstich wurde in Kobenz gefeiert. | Foto: Oblak
  • Der feierliche Spatenstich wurde in Kobenz gefeiert.
  • Foto: Oblak
  • hochgeladen von Julia Gerold

Tatsächlich handelt es sich um eine Weltneuheit. „Wir haben vier Jahre getüftelt, recherchiert und alles genau abgewogen“, so Vbgm. Christian Webersink. Der Park wird mit entsprechenden Geräten ausgestattet, die Menschen mit Einschränkungen nahezu alles ermöglichen, was anderen auch möglich ist. Bürgermeisterin Eva Pickl darf mit Recht stolz darauf sein, dass ihre doch recht kleine Gemeinde mit einer Weltsensation aufwarten kann.

„Auf dem Weg zum Glück lasse niemand zurück“ heißt es. Auf ihrem Weg haben sie und werden sie Sponsoren begleiten, wie das Land Steiermark, die Raiffeisenbank Aichfeld, Unternehmen und Private. Das Projekt ist ein Segen für alle und nun kommt auch noch Gottes Segen dazu, den Pfarrer Bartlomiej Lukacs Woithyzka spendete. Der Musikverein Kobenz und die Singgemeinschaft Kobenz umrahmten den Festakt musikalisch, und der Bauernbund ließ den Gästen Köstlichkeiten aus der Region servieren.

Das könnte dich auch interessieren: 

Halloweenpartys der Region Murau-Murtal im Überblick
Dieser Inhalt kann nicht angezeigt werden.

Spartage in der Raiffeisenbank Zirbenland als regionale Plattform
Viele Mountainbikefans kamen zur Eröffnung des Hoftaltrails - auch Landeshauptmann Christopher Drexler (Mitte) war vor Ort.  | Foto: Oblak
Der feierliche Spatenstich wurde in Kobenz gefeiert. | Foto: Oblak
Anzeige
Die Geschäftsidee steht, aber es fehlt am Kapital für die Umsetzung. Traditionelle Bankkredite scheitern an Sicherheiten.  | Foto:  iStock
Video 5

Gute Geschäftsidee, fehlendes Kapital
Ob Gründung oder Expansion – der Mikrokredit des Sozialministeriums hilft bei der Finanzierung

Sie möchten sich selbstständig machen, Ihr Kleinstunternehmen erweitern oder aus der Arbeitslosigkeit heraus gründen? Die dafür nötige Finanzierung scheitert am fehlenden Eigenkapital oder an Sicherheiten für herkömmliche Bankkredite? Der Mikrokredit in Österreich ist genau für diese Situationen gemacht. Die österreichweite Initiative des Sozialministeriums ermöglicht Kleinkredite für tragfähige Geschäftsideen, wenn Eigenkapital und Sicherheiten fehlen. Der Weg in die Selbstständigkeit beginnt...

Du möchtest kommentieren?

Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.

Anzeige
Ein Team der Stadtwerke Judenburg vor dem neuen Transformator. | Foto: MeinBezirk/Stefan Verderber
4

Stadtwerke Judenburg
Millionen-Investition für sicheres Stromnetz

Die Stadtwerke Judenburg haben zuletzt über 16 Millionen Euro in die Netz-Infrastruktur im Murtal investiert. Herzstück ist ein neuer Transformator im Umspannwerk Judenburg-West. JUDENBURG. Mit einer "Operation am offenen Herzen" haben die Techniker der Stadtwerke Judenburg die Energieversorgung im Murtal auf völlig neue Beine gestellt. Im Umspannwerk Judenburg West läuft ab sofort ein neuer, leistungsfähiger Transformator, der die bis zu dreifache Leistung des bisherigen Umspanners aufbringt....

  • Stmk
  • Murtal
  • Stefan Verderber

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Karte einbetten

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Code einbetten

Funktionalität des eingebetteten Codes ohne Gewähr. Bitte Einbettungen für Video, Social, Link und Maps mit dem vom System vorgesehenen Einbettungsfuntkionen vornehmen.
Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Foto des Tages einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.