MURTAL
Bettina Vollath auf EU-Wahlkampftour

SPÖ Frauen Obersteiermark West bei der Verteilaktion mit SPÖ-Spitzenkandidatin Bettina Vollath in der Arena Fohnsdorf. Fotos: SPÖ
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MURTAL. In unzähligen Gesprächen - bei einem Rundgang in der Fohnsdorfer Arena sowie einem Treffen im PIZ in Pöls-Oberkurzheim, brachte die steirische Spitzenkandidatin der SPÖ zur Europaparlamentswahl, Dr. Bettina Vollath, ihre Sorgen und auch Hoffnungen über die zukünftige Positionierung der EU zum Ausdruck. „Die kommende EU-Wahl wird eine Richtungsentscheidung. Wir entscheiden uns ob wir weiter den Weg der Zusammenarbeit und des Miteinanders gehen oder ob wir in die gescheiterten Nationalismen der Vergangenheit zurückfallen“, sagte Vollath.

„KarFREItag für alle“

Der Aktionstag in der Arena stand unter dem Motto KarFREItag für alle. Gemeinsam mit dem Team der SPÖ-Frauen Obersteiermark West und der Landtagsabgeordneten Gabriele Kolar wurden im Fohnsdorfer Einkaufszentrum Ostereier verteilt. Bettina Vollath tritt bekanntlich für einen Feiertag für alle ein. „Zuerst wurde von der Regierung versprochen, dass niemandem etwas weggenommen wird und dann fallen plötzlich 300.000 Mitglieder der evangelischen Glaubensgemeinschaft um ihren wichtigsten Feiertag um“, kritisiert Vollath. „Wir Sozialdemokratinnen vertreten die Interessen der hart arbeitenden Menschen. Genau deswegen treten wir bei der EU-Wahl auch für ein Europa der Menschen und nicht der Konzerne ein. Viel zu lange standen auf europäischer Ebene die wirtschaftlichen Interessen der Großkonzerne im Vordergrund“, so die Meinung von Bettina Vollat, die abschließend ergänzt: „Eine Stimme für die SPÖ ist eine Stimme für faire Arbeit in Österreich und in ganz Europa!“

SPÖ will Richtungswechsel

Beim Treffen mit den Mitgliedern des Pensionistenverbandes Pöls diskutierte Bettina Vollath gemeinsam mit Bürgermeister Mag. Gernot Esser über die zukünftigen Herausforderungen der Europäischen Union. Vollath betonte dabei: „Die Wichtigkeit der Europaparlaments-Wahl lässt sich auch daran ersehen, dass es im Europaparlament seit 1989(!) eine konservative bzw. neoliberale Mehrheit gibt, die eben nur das Wohl der Konzerne im Fokus hat. Daher braucht es endlich einen Richtungswechsel in der europäischen Politik und den wird es nur mit einer gestärkten Sozialdemokratie geben. Nur dann können wir dafür sorgen, dass wir endlich eine sozialere EU bekommen, die sich für die Menschen einsetzt und nicht für Internet-Konzerne, die ihre Gewinne am Steuersystem vorbeischleusen“, so die steirische SPÖ-Spitzenkandidatin für die Europaparlamentswahl am Sonntag, 26. Mai 2019.

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