Fußball Gebietsliga Mur
Der Meistertitel ist fixiert

Der SV Lobmingtal war in dieser Saison das Maß in der Gebietsliga Murtal, holte den Titel bereits drei Runden vor Schluss.
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  • Foto: ripu
  • hochgeladen von Fritz Meyer

LOBMINGTAL. Nach dem Derbysieg gegen Gaal kann Lobmingtal vorzeitig den Meistertitel und
Aufstieg bejubeln.

SV Lobmingtal - UFC Gaal 4:1 (0:1)

Die Ausgangslage vor diesem Derby war klar. Siegt Lobmingtal gegen Gaal und gibt Schöder gegen Spielberg Punkte ab, dann kann bereits frühzeitig der Meistertitel gefeiert werden. Dies allerdings mit Verspätung als Beobachter, da Schöder erst am Sonntag-Nachmittag die Begegnung ausgetragen hat.

Steiner schockt kurz die Hausherren

Gegen Gaal erledigen die Gerdl-Mannen ihre Hausaufgabe, wobei sie in der ersten Halbzeit vergeblich anrennen, einige gute Chancen liegen lassen. Die Gäste machen die vorzeitigen Titelambitionen der Lobmingtaler nicht unbedingt einfach, verlangen den Heimischen alles ab und sorgen eine Minute vor der Pause für einen Tiefschlag für den Tabellenführer. Steiner trifft zum 0:1.
Dieser Gegentreffer scheint die Lobmingtaler so richtig aufgeweckt zu haben.

Doppelschlag von Gruber

Nach Wiederbeginn dauert es lediglich eine Viertelstunde, ehe sie den knappen Rückstand in eine klare Führung verwandeln. Dabei ist es Gruber, der mit einem Doppelschlag (53. u. 59. Minute) für die Führung sorgt.

Freigassner legt nach

Nur eine Minute nach dem 2:1 ist Freigassner zur Stelle und nimmt Gaal mit dem Treffer zum 3:1 die letzte Hoffnung, doch noch für eine Überraschung sorgen zu können. Nachdem bei den Gästen mit Pöllauer (80.) ein Akteur frühzeitig unter die Dusche muss, sind die letzten Zweifel über den Heimsieg von Lobmingtal beseitigt.
Mit seinem dritten Treffer in diesem Derby fixiert Gruber in der 83. Minute den 4:1-Endstand, der für den frühzeitigen Titelgewinn reicht.

Rang eins nicht mehr zu nehmen

Nachdem Schöder am Sonntag gegen Spielberg nicht über ein 3:3 hinausgekommen ist, ist die Gerdl-Elf in den letzten drei Runden auch rechnerisch nicht mehr von Rang eins zu verdrängen.

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