Reitsport
Jackpot für den Reitsport

Freuen sich auf den Casino-Grand Prix: Kris van Gelder, Manuela Machner, Wolfgang Pirker, Max Kaltenegger, Ludwig Hoffmann, Markus Saurugg, Alfred Greimel, Noah Domaingo, Magdalena Margreiter, Chris Koppelmann (v. l.).
  • Freuen sich auf den Casino-Grand Prix: Kris van Gelder, Manuela Machner, Wolfgang Pirker, Max Kaltenegger, Ludwig Hoffmann, Markus Saurugg, Alfred Greimel, Noah Domaingo, Magdalena Margreiter, Chris Koppelmann (v. l.).
  • Foto: Ainerdinger
  • hochgeladen von Fritz Meyer

ZELTWEG/GRAZ. Spitzen-Reitsport bei freiem Eintritt in Farrach! 4. bis 7. Juli: Casino-Grand Prix - 10. bis 14. Juli: Großer Preis der Sportstadt Zeltweg.
Bei der traditionellen Auftakt-Pressekonferenz für die Zeltweger Reitsporttage Dienstagabend im Casino Graz wurden Max und Friedl Kaltenegger Blumen gestreut. Die beiden sind ein Jackpot für den Reitsport.

Präsident Hoffmann mit Lob

Vor dem Hintergrund „40 Jahre Reitklub Zeltweg-Farrach“ gratulierte der Präsident des Steirischen Pferdesportverbandes, Ludwig Hoffmann, zur Top-Sportveranstaltung, Casino-Dir. Andreas Sauseng zum „Reitsportevent auf höchstem Niveau“.

Reiter aus sechs Nationen

Turnierleiter Max Kaltenegger ging auf die Bewerbe ein und stellte Gesprächspartner vor. 160 Reiter aus 6 Nationen mit 320 Pferden haben für das erste Turnier genannt. Beim 2. sind es 230 Reiter mit 420 Pferden.
Kein Wunder, dass darüber auch der „Tourismus am Spielberg“ strahlt, - bestens vertreten durch Geschäftsführerin Manuela Machner.

Blumen aus Holland

Blumen im Sinn des Wortes streute auch Chris Koppelmann, Trainer der holländischen Equipe, der holländische Gartenbauunternehmer brachte den Blumenschmuck für den Parcours nach Farrach mit. Mit dabei auch sein Landsmann Kris van Gelder, ein internationaler Parcoursbauer mit Farrach-Faible.
Vizepräsident des RC Zeltweg-Farrach Wolfgang Pirker informierte über Reiter und Bewerbe.

Für wen rollt 2019 die Kugel?

Faszination Casino-Grand Prix: Farrach ist heuer die dritte von vier Stationen und es gab schon jede Menge Überraschungen. 2018 bei der 31. Auflage des Casino-Grand Prix war noch Dieter Köfler auf Askaban mit vier Siegen - in Farrach ging es um Hundertstelsekunden - bei vier Starts das Maß der Dinge.
Heuer im Magna Racino in Ebreichsdorf polterten zwei Stangen zu Boden, das ergab für Köfler Platz 14.

Amazone siegreich

Gänzlich unaufgeregt katapultierte sich die 23-jährige, für Niederösterreich startende Tirolerin Magdalena Margreiter mit dem einzigen „Nuller“ auf dem Schimmel-Wallach „PSS Denver“ an die Spitze. Eine Viertelsekunde langsamer war der Steirer Alfred Greimel auf „Chablis Premier“, Platz 2. 3. wurde Peter Brauneis, NÖ. - Beim 2. Casino-GP in Lassee durfte einer jubeln, der 30 Jahre vorher Casino-GP-Gesamtsieger war: Jörg Domaingo. NÖ, auf Lady Spezi.

Stand nach zwei Bewerben

Womit sich nach 2 von 4 Etappen folgender Stand ergibt: 1. Alfred Greimel, St, 170 Punkte. 2. Michael Rösch jun., NÖ, 120. 3. Willi Fischer, OÖ, 115. 4. Magdalena Margreiter, NÖ, 100, 4. Jörg Domaingo, NÖ, 100.

Das sagen die Reiter/innen

Magdalena Margreiter, 23, Volksschullehramts-Studentin: „Ich bin in Farrach schon einmal den Casino-Grand Prix geritten, war auch als Mädel schon einige Male z. B. im Jugendcup am Start. Das Publikum da bei Max ist einzigartig. Ich erwarte mir eine gute Platzierung für die Gesamtwertung und dass meine jungen Pferde da Erfahrung sammeln können“.
 
Noah Domaingo: „Das ist mein Lieblingsturnier. Da gibt es Musik, gute Stimmung. Ich freue mich auf die zwei Wochen, habe drei Pferde mit, werde am U-25-Cup und Amateurcup teilnehmen und knatter beim Championat wieder voll an. Ich hoffe auf Erfolg, dass es keine Verletzung gibt und viel Spaß", so der sympathische Youngster.

Markus Saurugg liegt derzeit auf Rang 9 in der Casino-GP-Wertung: „Für mich ist das ein ganz tolles Turnier, ich komme mit 13, 14 Pferden und beim zweiten Turnier mit der ganzen Familie, ich hoffe, dass das erfolgreich ausgeht!“

Alfred Greimel führt derzeit in der Casino-GP-Wertung: „Ich komme mit großen Erwartungen zu meinem Lieblingsturnier und werde wahrscheinlich vier Pferde mitnehmen! Bisher ist die Saison sehr gut gelaufen, ich hoffe, dass es so weitergeht!“

Autor: Hans Georg Ainerdinger

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