Steinplan Trophy
Rasant und schweißtreibend

Die Steinplan-Trophy 2019-Klassensieger mit den Organisatoren Manfred Mühlthaler und Waldemar Leithner sowie Bgm. Wolf.
  • Die Steinplan-Trophy 2019-Klassensieger mit den Organisatoren Manfred Mühlthaler und Waldemar Leithner sowie Bgm. Wolf.
  • Foto: KK
  • hochgeladen von Fritz Meyer

LOBMINGTAL. Bei der Steinplan-Trophy ging es für die Mountainbiker und Laufsportler in Richtung Gipfelkreuz.
Die Steinplan-Trophy hat sich schon seit Jahrzehnten als selektiver Bergduathlon für hartgesottene Mountainbiker und Laufsportler einen Namen in der Szene gemacht.
Unter OK-Chef Manfred Mühlthaler und Streckenchef Waldemar Leithner haben sich bei der diesjährigen Auflage erneut unzählige Zweierteams und Einzelteilnehmer beteiligt.

Startschuss per Schrottflinte

Vom Kleinlobminger Dorfplatz ging es zunächst nach dem Startschuss per Schrottflinte von Lobmingtal-Bürgermeister Christian Wolf, unterstützt durch Knittelfeld-Stadtrat Harald Bergmann, per Mountainbike rund neun Kilometer und 550 Höhenmeter in Richtung Möschbauer-Alm.

Nach Mountainbike folgte Laufschritt

Dann galt es, noch bis zum Steinplan-Gipfelkreuz rund vier Kilometer und 355 Höhenmeter im Laufschritt abzuspulen.

Thoma und Karner im Einzel souverän

Für die Tagesbestzeiten in der Einzelwertung sorgten die gebürtige Murtalerin Pia-Maria Thoma (1:04,07 Stunde) und Atus Knittelfeld-Aushängeschild Josef „Joe“ Karner (52:33 Minuten) aus Möderbrugg.

Schaffer/Liebminger top

Die Topzeiten in der Teamwertung brachten die Duos Christian Schaffer/Stefan Johann Liebminger und das Kolland Topsport Gaal-Mixed-Team Harald Flechl/Justina Streibl ins Ziel.

Klassensieger

Klassensiege feierten Dominik Gratzer/Sabrina Hammerlindl, Christian Schaffer/Stefan Johann Liebminger, Harald Flechl/Justina Streibl, Geri Pichler/Pepe Platzer, Pia-Maria Thoma, Uwe Habich, Gitti Weitenthaler und Josef „Joe“ Karner.

Schnellste Teilzeiten

Für die schnellsten Teilzeiten sorgten Karner (Mountainbike/29,51 Minuten) und Stefan Johann Liebminger (Berglauf/21:00 Minuten).

Kulinarisch wieder „aufgepäppelt"

Am Ende der Strapazen gab es für alle Teilnehmer auf Einladung von „Gastronom“ Günther Hubmann im urigen Dorfstadl „Kaiserschmarrn und Kompott“. Den rund 70 Bergduathlon-Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurden köstliche regionale Spezialitäten angeboten, um die Akkus wieder aufzuladen.
Gratuliert haben bei der Siegerehrung im Gasthof Hubmann neben den Organisatoren auch Bürgermeister Christian Wolf.
Der Dank bei der Siegerehrung galt auch den rund 30 freiwilligen Helferinnen und Helfern des Atus Knittelfeld sowie der Freiwilligen Feuerwehr und der Bergrettung.

Autor:

Fritz Meyer aus Murtal

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