Neunkirchen
Update: Wendeltreppe in das unterirdische Neunkirchen

<f>Eine Wendeltreppe </f>anstatt des Abstiegs durch den Gully-Schacht würde Führungen im unterirdischen Neunkirchen enorm erleichtern.
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  • <f>Eine Wendeltreppe </f>anstatt des Abstiegs durch den Gully-Schacht würde Führungen im unterirdischen Neunkirchen enorm erleichtern.
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BEZIRK NEUNKIRCHEN. Geht die Rechnung auf, sind die Tage der mühsamen Abstiege durch den Gully am Holzplatz gezählt.

&lt;f&gt;Eine Wendeltreppe &lt;/f&gt;anstatt des Abstiegs durch den Gully-Schacht würde Führungen im unterirdischen Neunkirchen enorm erleichtern.
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Alle heiligen Zeiten öffnet ein Kanaldeckel am Neunkirchner Holzplatz das Tor in eine andere Welt – in das unterirdische Neunkirchen.
Für ältere Personen geht es – ein wenig mühsam – über Klammern in das verzweigte Stollensystem, das seinerzeit Verbindungen bis zur Sparkasse am Hauptplatz und bis zur Ritterkreuzung aufwies.
Nun bahnt sich eine kleine Sensation an. Denn im nächsten Jahr ist der Bau einer (bequemen) Wendeltreppe für den Weg unter den Holzplatz im Gespräch.

Lokalaugenschein brachte neues Problem

Bürgermeister Herbert Osterbauer (ÖVP) bestätigte im Bezirksblätter-Gespräch: "Wir haben uns das im Zuge der Holzplatz-Arbeiten angeschaut, ob eine Wendeltreppe möglich ist."

Bürgermeister Herbert Osterbauer: "Statiker müssen schauen, ob und wie sich das Gewölbe dann stützen lässt."
  • Bürgermeister Herbert Osterbauer: "Statiker müssen schauen, ob und wie sich das Gewölbe dann stützen lässt."
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Wie sich der Stadtchef eingestehen muss, wird der Bau der Wendeltreppe nicht ganz so einfach wie erhofft. Osterbauer: "Da oben beim Gewölbe liegen vier Betonringe. Statiker müssen sich anschauen, ob und wie sich das Gewölbe dann stützen lässt." Erst dann werde sich laut Osterbauer endgültig entscheiden, ob der Bau der Wendeltreppe technisch machbar ist.

Autor:

Thomas Santrucek aus Neunkirchen

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