NÖ setzt auf Medienkompetenz
Gemeinsam gegen digitale Gefahren
- Gewaltprävention an Schulen: NÖ Symposium im „Haus der Digitalisierung“.
- Foto: symbolfoto: pixabay
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Digitale Medien bestimmen zunehmend den Alltag von Kindern und Jugendlichen, doch mit den neuen Möglichkeiten wachsen auch die Herausforderungen. Beim Symposium im Haus der Digitalisierung in Tulln wurde der Fokus auf Medienkompetenz gelegt, um junge Menschen besser auf den Umgang mit Fake News, Hassbotschaften und anderen Gefahren im Cyberspace vorzubereiten.
NÖ. Im Rahmen der „Nationalen Strategie zur schulischen Gewaltprävention“ fand ein Symposium im Haus der Digitalisierung in Tulln statt. Unter dem Titel „Schöne neue Welt?! Miteinander in der digitalen Realität.“ thematisierte die Fachstelle für Gewaltprävention des Landes Niederösterreich gemeinsam mit der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich die Herausforderungen und Chancen digitaler Medien.
Digitale Medien im Fokus
"Der digitale Wandel wurde gerade in jüngster Vergangenheit beschleunigt und die Weiterentwicklung von Tools geht in Riesenschritten vor sich. Besonders wichtig ist daher, die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen zu stärken“, betonte Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister (ÖVP). "Medienkompetenz ist unerlässlich, um eine Teilhabe in unserer Gesellschaft auszuüben und demokratiepolitisch agieren zu können“, erklärte Teschl-Hofmeister.
- Im Rahmen der „Nationalen Strategie zur schulischen Gewaltprävention“ wurde das Symposium der Fachstelle für Gewaltprävention des Landes NÖ mit dem Thema „Schöne neue Welt?! Miteinander in der digitalen Realität.“ im Haus der Digitalisierung in Tulln abgehalten.
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Gemeinsame Verantwortung
Das Symposium legte einen Schwerpunkt auf die Verantwortung von Schule und Jugendarbeit bei der Förderung digitaler Kompetenzen. Neben Vorträgen wurden die Teilnehmenden durch Workshops geschult. Rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten so Einblicke in die Chancen und Risiken der digitalen Welt.
Der Nachmittag des Symposiums stand im Zeichen von Interaktivität: In verschiedenen Workshops konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer praktische Ansätze erproben.
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