Fall des Eisernen Vorhangs
Thomas Stelzer empfängt Südböhmens Kreishauptfrau Ivana Stráská

Südböhmens Kreishauptfrau Ivana Stráská und Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer.
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  • Südböhmens Kreishauptfrau Ivana Stráská und Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer.
  • Foto: Land OÖ/Sabrina Liedl
  • hochgeladen von Sebastian Haberfellner

Anlässlich des Falls des Eisernen Vorhangs vor 30 Jahren und des EU-Beitritts der Tschechischen Republik empfing Landeshauptmann Thomas Stelzer Südböhmens Kreishauptfrau Ivana Stráská.

OÖ. Zwei Jubiläen gibt es zu feiern: 30 Jahre ist es her, dass die österreichisch-tschechische Grenze aufgehoben und der Fall des Eisernen Vorhangs vollzogen wurde. Das zweite Jubiläum ist der EU-Beitritt der Tschechischen Republik vor 15 Jahren. Aus diesen beiden Anlässen begrüßte Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer Ivana Stráská, die Kreishauptfrau Südböhmens, zu einem Festakt.

„Wir sind aufgerufen, in einem gemeinsamen Europa zusammenzuwirken, uns als starke Regionen einzubringen und uns als aktive Teile der europäischen Familie zu verstehen“, so Stelzer.

Dabei betonte Stelzer die positiven Auswirkungen und die gemeinsamen Erfolge, welche die damalige Grenzöffnung auf die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt der beiden Länder hatte.

Stráská pflichtete ihm bei: „Wir sind uns so nah, weil wir über Jahrhunderte in einem gemeinsamen Staat gelebt haben. Wir haben so viele gemeinsame Vorfahren. Südböhmen und Oberösterreich verbindet nicht nur eine Nachbarschaft – es ist eine Blutsfreundschaft. Darum funktionieren unsere gemeinsamen Projekte so gut.“

Weitere gemeinsame Projekt besprochen

Während des Besuchs von Stráská in Oberösterreich wurden zudem weitere Projekte besprochen. „Es ist unser Auftrag weiter zusammenzuarbeiten“, erinnerte Stelzer an die gemeinsame Kooperationsstrategie 2030, die Oberösterreich und Südböhmen im März 2018 gemeinsam vereinbart haben. „Wir haben viele Ziele und viel vor, um aus unserem reichhaltigen gemeinsamen Erbe viel Gutes für unsere Regionen zu entwickeln“, meinte der Landeshauptmann abschließend.

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