Coronavirus
Messezentrum Oberwart als fixes Test- und Impfzentrum

Die Teststraße in Oberwart war bereits am Mittwoch im Einsatz.
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  • Die Teststraße in Oberwart war bereits am Mittwoch im Einsatz.
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Vom 13. bis 17. Jänner fanden die Corona-Massentests auch im Bezirk Oberwart statt. Es gab 9.154 Testungen, sieben waren positiv. Das Messezentrum Oberwart wird zur Test- und Impfstraße.

BEZIRK OBERWART. Insgesamt sechs Standorte sind für die Covid19-Antigenschnelltests im Bezirk Oberwart eingerichtet. Bereits am Mittwoch 13. Jänner starteten die Testungen im Messezentrum Oberwart.
Seit Freitag, 15. Jänner, wird auch im Feuerwehrhaus Pinkafeld, Gemeindeamt Bernstein
Feuerwehrhaus Markt Neuhodis, am Sportplatz Kohfidisch und im Alten Kino Großpetersdorf getestet. "Testen, Testen, Testen, ist auch die Devise im Burgenland. Ich überzeugte mich in der Teststraße in Großpetersdorf davon, dass die Coronatestung perfekt funktioniert: binnen 5 Minuten den Test absolviert, 15 Minuten später das negative Resultat per SMS. Danke an Bürgermeister Tauss und die Freiwillige Feuerwehr für die perfekte Abwicklung! Zur Nachahmung empfohlen – nutzen wir alle regelmäßig die Möglichkeit der kostenlosen Testung und schützen damit uns selbst und unsere Mitmenschen!", sagt NR Christian Drobits.

Sieben positive Tests im Bezirk

Burgenlandweit wurden bisher 54.849 Personen (Dezember: 73.301) getestet, davon 74 positiv (Dezember: 115) auf Covid19. Im Bezirk Oberwart waren es 9.154 Testungen (Dezember: 11.360), davon wurden sieben Personen (Dezember: 30) positiv getestet. Diese werden mit einem PCR-Test nochmals getestet, um das positive Ergebnis zu bestätigen. "Jeder gefundene Sars-CoV-2-Positive gibt uns die Chance, die Infektionskette durch die entsprechenden Maßnahmen zu unterbrechen und damit zur Eindämmung des Coronavirus beizutragen. Deshalb ist es wichtig, dass man sich testen lässt. Dass es auch den Burgenländern wichtig ist, hat die rege Teilnahme an den Massentests gezeigt“, so Gesundheitslandesrat Leonhard Schneemann beim Lokalaugenschein bei der Teststation in Bernstein.

31 Neuinfektionen im Burgenland, kein Todesfall

Aktuell gibt es im Burgenland 538 infizierte Personen, um sechs weniger als gestern. Die Zahl der Neuinfektionen beträgt 31, bislang gab es im Burgenland 10.122 bestätigte Fälle (Stand 17.1.2021/15 Uhr). 37 Personen sind seit gestern genesen (insgesamt 9.768). In Spitälern werden aktuell 53 Personen behandelt, um fünf mehr als gestern. Sechs befinden sich in intensivmedizinischer Behandlung (Stand: 17.1.2021/9.30 Uhr). 876 Personen stehen unter behördlicher Quarantäne, um 49 weniger als gestern.
Die Sieben-Tage-Inzidenz (Stand 17.1./14:00 Uhr) liegt im Burgenland bei 108,0 pro 100.000 Einwohner (in absoluten Zahlen bei 318 Fällen). Im Bezirk Oberwart wird dieser aktuell mit 64,6  ausgewiesen (absolut: 35). Der Österreichschnitt liegt bei 128,8 (11.461).

LR Leonhard Schneemann besuchte die Teststation im Gemeindeamt Bernstein.
  • LR Leonhard Schneemann besuchte die Teststation im Gemeindeamt Bernstein.
  • Foto: Landesmedienservice
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Messezentrum wird Test- und Impfstraße

„Um den Burgenländern auch weiterhin die Möglichkeit eines kostenlosen Antigen-Schnelltests anbieten zu können, richten wir vom Land Burgenland an sieben Standorten Teststationen ein, die so positioniert sind, dass sie aus allen Landesteilen in einer Fahrzeit von rund 30 Minuten erreichbar sein werden“, erklärte Schneemann.
Im Bezirk Oberwart wird das Burgenländische Impf- und Testzentrum (BITZ) in der Messehalle Oberwart am 23. Jänner in Betrieb gehen und täglich von 7 bis 20 Uhr geöffnet sein. Ähnlich wie bei den Massentests wird es auch hier ein elektronisches Anmeldesystem geben, mit dem man sich ein Zeitfenster sowie die passende Teststation wählen kann, um Wartezeiten und Menschenansammlungen zu vermeiden. Sobald das Anmeldesystem an den Start geht, wird dies gesondert bekannt gegeben.

Vormerksystem ab 22. Jänner

Vorerst wird es an den sieben Standorten nur die Möglichkeit zur Testung geben, auf längere Sicht sollen sie allerdings zu Impfstraßen ausgebaut werden. Ein elektronisches Vormerksystem soll am kommenden Freitag, dem 22. Jänner, an den Start gehen.
"Aktuell werden vorrangig die Bewohner sowie Mitarbeiter von Altenwohn- und Pflegeheimen, das Personal der COVID-Stationen in den Krankenhäusern und niedergelassene Ärzte geimpft. Bis wann weitere Bevölkerungsgruppen, angefangen von der Bevölkerung über 80 Jahren sowie Risikopatienten geimpft werden und die Impfstraßen im Betrieb gehen, hängt von der Verfügbarkeit des durch den Bund beschafften Impfstoffes ab.“

Hoher Zuspruch für Impfungen in Alten- und Pflegeheimen
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