Singende Schwestern
Poxrucker Sisters erhielten Kulturpreis der Stadtgemeinde Rohrbach-Berg

Die Poxrucker Sisters, Stefanie, Christina und Magdalena,  wurden für ihr musikalisches Wirken weit über die Region hinaus, mit dem Kulturpreis der Stadtgemeinde Rohrbach-Berg ausgezeichnet.
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  • Die Poxrucker Sisters, Stefanie, Christina und Magdalena, wurden für ihr musikalisches Wirken weit über die Region hinaus, mit dem Kulturpreis der Stadtgemeinde Rohrbach-Berg ausgezeichnet.
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Ihr erfolgreiches musikalisches Schaffen sowie die Verbreitung des Mühlviertler Dialekts weit über die Region hinaus waren Gründe für die Auszeichnung mit dem 32. Kulturpreis der Stadtgemeinde und der Raiffeisenbank Rohrbach.

ROHRBACH-BERG, ST.ULRICH (hed). „Die Poxrucker Sisters machen, was ihnen Freude macht. Das zeichnet ihre Musik aus. Sie lassen sich in keine Kategorie einordnen“, schilderte Stefanie Hinterleitner von der Katholischen Jugend Oberösterreich, eine langjährige Wegbegleiterin und Freundin der Poxrucker Schwestern, in ihrer Laudatio. Stefanie, Christina und Magdalena wurden schon in ihrer Kindheit geprägt durch das musikalische familiäre Umfeld. Besonders ihre Mutter förderte und unterstützte sie in ihrem Werdegang. „Dafür danken wir dir und Papa von Herzen. Ebenso all unseren Freunden, die uns auf unserem Weg begleiteten“, bedankte sich „Steffi“ auch im Namen ihrer zwei Schwestern. Gedankt wurde auch dem Produzenten und Bandmitglied Roman Steinkogler und Franz Gumpenberger, der sie bei Radio Oberösterreich immer unterstützte, sowie den Musikschullehrern des Trios.

Werdegang der Schwestern

In Hinterleitners Laudatio wurde der Werdegang der Musikerinnen skizziert: Von den ersten Auftritten bei Jugendmessen und in der Musikschule bis hin zur Gründung der Band im Jahre 2008. 2014 landete ihr Album „Poxrucker Sisters“, gleich beim Einstieg am 25. April  auf dem siebenten Platz. Ihre erste Single „Glick“ stieg im September 2014 in die Ö3 Austria Top 40 ein und rangierte auf Platz 62. Der Durchbruch war gelungen. Rohrbach-Bergs Bürgermeister Andreas Lindorfer begründete den Erfolg der „Poxrucker Mescha“ in seiner Rede so: „A bisserl a Mühviertler Sturschädl, ehrlich Arbeit und Durchhaltevermögen." Was die Poxrucker Sisters neben ihrem musikalischen Können und ihrer Freude an der Musik noch auszeichnet, beschrieb Hinterleitner am Ende der Laudatio: “Ihre Gefühle und Emotionen in Texte und Lieder zu verpacken,  um sie ihren Fans zu vermitteln und oder zum Nachdenken anzuregen". Hervorgehoben wurde auch die freundliche und hilfsbereite Art im Umgang mit ihren Mitmenschen. „Sie sind großartige Menschen“, betont die Laudatorin. Dass sie das Publikum bei ihren Konzerten auf ihre musikalische Reise mitnehmen und aktiv einbeziehen, bewiesen die “Poxi Sisters“ am Ende der Preisverleihung mit dem Song „Glick“. Es wurde mitgesungen und mitgeklatscht.

Autor:

Helmut Eder aus Rohrbach

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