MUNDART

Beiträge zum Thema MUNDART

Von links: Peter Kramer (Hofstetten), Konrad Heinrich (Stift Schlägl), Lukas Kienbauer, Michael Kolm, Gastgeber Eva-Maria Pürmayer, Thomas Hofer und Andreas Krainer vor dem Bergergut Brot-Back-Haus.

Mund.Art im Bergergut
Zehn Hauben teilten sich den Herd

Im Bergergut in Afiesl ging ein Abend für Genießer über die Bühne. Vier junge Haubenköche zauberten Köstlichkeiten für Hotel- und einheimische Á la Carte-Gäste. Afiesl. Schon mehrfach musste es verschoben werden, umso sehnsüchtiger wurde das Event im Bergergut nun erwartet. Gastgeber, Gäste, Köche und Brauer freuten sich über das genussvolle Spiel für und mit alle/n Sinne/n unter dem Titel "Mund.Art". Am Herd standen vier junge Haubenköche und Kollgen, allesamt aus dem JRE-Netzwerk...

  • Rohrbach
  • Nina Meißl
Ein Mann vom Fach ist Josef Eberhardt.
1

Auf Steirisch
Ohne "Obindn" gibt es keinen Dachstuhl

Josef Eberhart aus der Marktgemeinde Tieschen ist Zimmerer von Beruf. „Schwindelfrei muss man in diesem Beruf auf jeden Fall sein, weil in großen Höhen die Luft sehr dünn ist", scherzt Eberhart. Die Arbeit bei einem Dachstuhl beginnt allerdings am Boden, wo er den Dachstuhl zunächst „obindn" muss. „Das Holz wird dabei am Boden aufgelegt und so zugeschnitten, dass es auf dem Dach dann auch genau passt", erklärt Eberhart die Bedeutung des Mundartworts. Noch mehr "Auf Steirisch"-Beiträge finden...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Schon entdeckt, wo Mundart überall drinsteckt? Zeit Punkt Lesen lädt Groß und Klein zum Mundart checken ein.
1

Zeit Punkt Lesen Niederösterreich
Sommer-Lesetipp: Ruhig mal in Mundart

Niederösterreich. Von Kracherl bis Knofe, von Häferl bis Haberer oder Dirndl mit Gugascheckn. Beim großen NÖ-Sommer-Lesen gemeinsam Mundart entdecken. Die kreativen Sommer-Lesetipps von Zeit Punkt Lesen laden Klein und Groß ein, in die Welt der Dialekte einzutauchen. Einfach lesen, sprechen und mitmachen! Leseland Niederösterreich: Lesen ist mehr Zeit Punkt Lesen – Leseland Niederösterreich geht gerne kreative Lesewege. Zum Lesen gehört mehr, eben auch das Sprechen. Dies zeigt besonders der...

  • Niederösterreich
  • Christian Trinkl
Michael Baier kennt unsere heimischen Wiesen und den Dialekt.

Auf Steirisch
Das heiße Wetter ist zum "Odirn" optimal

Michael Baier aus Hof bei Straden ist viel auf Streuobstwiesen unterwegs, um für den Blaurackenverein Tierfotos zu machen. Sind diese Wiesen gemäht, muss das Gras „odirn", was so viel wie trocknen heißt. „Wenn das Wetter weiterhin so heiß ist und es richtig 'odirn' kann, hat das Heu eine hervorragende Qualität", erklärt Michael Baier. „Und ich liebe den Duft des fertigen Heus", so Baier weiter. Ein Spaziergang gemeinsam mit seiner Frau ist zur Zeit der Heuernte für ihn also ein absolutes...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
1 6

Mundartmusik und Volksmusik in Längenfeld
mundARTgerecht – Dialektmusik im Alpenland am 23.8.2020

2010 wurde der Ötztaler Dialekt auf die nationale Liste des immateriellen Kulturerbes der UNESCO aufgenommen und dieses 10 Jahres Jubiläum will gefeiert werden. Der Kulturverein Pro Alpina setzt dazu im Laufe des Jahres verschiedene Schwerpunkte, das Dialektmusikprogramm von mundARTgerecht ist einer davon. Am 23.August 2020 wird das Dialektmusikfestival mundARTgerecht heuer zum 9. Mal über die Bühnen der Längenfelder Gasthäuser gehen. Den Leserinnen und Lesern der Bezirksblätter ist das Fest...

  • Tirol
  • Imst
  • florentine prantl
Franz Weiß kennt die alten Sitten.

Auf Steirisch
Das "Haapech" löste die Borsten

REGION. Franz Weiß aus Wörth bei Gnas kann sich noch gut an Hausschlachtungen erinnert. „Sobald das Schwein geschlachtet war, wurde das Tier am ganzen Körper mit 'Haapech' eingerieben und mit heißem Wasser übergossen. So lösten sich die Borsten des Schweines am besten von der Haut, wobei mit Ketten, der Haarglocke, einem Löffel und zuletzt mit einem scharfen Messer entborstet wurde“, erzählt Weiß. "Haapech" ist nichts anderes als pulverförmiges Harz von Bäumen. Noch mehr "Auf...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
"A guade Stund" singen eigene Songs in südburgenländischer Mundart.

Konzert am 1. August
Südburgenland-Mundartband "A guade Stund" spielt in Eberau

Im Eberauer Kulturforum ist am Samstag, dem 1. August, die Pinkataler Formation "A guade Stund" zu hören. Die Mundartband spielt eigene "Lebenslieder" mit Harmonika, Gitarren und anderen Tasteninstrumenten. Das Konzert findet im Garten des Kulturforums am Hauptplatz statt, Beginn ist um 20.00 Uhr. Bei Schlechtwetter dient der Saal mit limitierter Platzanzahl aus Ausweichquartier. Karten gibt es an der Abendkasse. Es empfiehlt sich aus Platzgründen eine Vorbestellung (office@kufos.at bzw....

  • Bgld
  • Güssing
  • Martin Wurglits
Im Atelier: Kurt Scharfegger mit seinem neuesten Werk – eine Collage. Sie zeigt ein weibliches Gesicht mit Vogelfedern als Frisur.
2

Kunst
Selbstspielende Instrumente und eine Vogelfeder-Frisur

Kurt Scharfegger aus Mürzzuschlag probiert sich gerade an neuen Maltechniken aus. Auch einige neue Gedichte hat der 84-Jährige schon wieder geschrieben. Langweilig wird Kurt Scharfegger aus Mürzzuschlag nie. Denn auch mit 84 Jahren versucht sich der Tapezierermeister im Ruhestand in seinem Atelier immer wieder an neuen Maltechniken und schreibt Gedichte und Geschichten. Vor zwei Jahren hat er ein eigenes Buch mit seinen Werken veröffentlicht. Momentan ist Kurt Scharfegger gerade damit...

  • Stmk
  • Mürztal
  • Angelina Koidl
Sophie Siegl plaudert gerne.
1

Auf Steirisch
In unseren schönen Naturgärten "road'n"

Sophie Siegl lebt in Hart, einem Ortsteil von Oberrakitsch in der Stadtgemeinde Mureck. Sie liebt Blumen und besucht gerne die Lebensgärten im Steirischen Vulkanland. Dort trifft sie auch immer wieder gleichgesinnte Menschen. „Ich könnte mich stundenlang in solch schönen Gärten, etwa den von Renate Kummer in Fluttendorf, aufhalten, die Blumenpracht bewundern und mit Bekannten 'road’n'“, so die rüstige Pensionistin. „Road’n“ bedeutet miteinander reden. Noch mehr Mundart finden...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
1

Auf Steirisch
Ernst wünscht eine schöne Jausenzeit

Wenn Ernst Frühwirth aus Stainz beim Begräbnisansagen während der Jausenzeit in ein Haus kommt, begrüßt er die anwesende Familie immer mit dem Spruch: „G’sengs Gout zan Jausn". „Früher einmal war dieser Wunsch sehr gebräuchlich, heute hört man ihn nur noch selten“, berichtet Frühwirth. Ein „Mahlzeit“ oder „Guten Appetit“ kommt eben leichter über die Lippen. „In meinem Stammgasthaus, der Stainzer Stube, habe ich diesen Spruch eigentlich schon lange nicht mehr gehört", so Frühwirth. Noch mehr...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Hans Kern sagt gern, was Sache ist.

Auf Steirisch
Der Hans braucht keine Aufschneider

Hans Kern ist ein sehr geselliger Mensch. Seine Naturverbundenheit zeigt er nicht nur durch seinen Streuobstgarten in Oberrakitsch, sondern auch durch seine Mitgliedschaft in der Berg- und Naturwacht Mureck, dem Blaurackenverein und dem Obst-, Wein- und Gartenbauverein Straden. Bei Hans Kern läuft immer der Schmäh. „Moch kane Spompanadeln", hört man ihn auch oft sagen. Gemeint sind damit "Aufschneidereien". Der Begriff leitet sich vom italienischen Wort "spampanata" ab. Noch mehr "Auf...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Valentin Hanti erzählt von alten Zeiten.
1

Auf Steirisch
"Labn aufreib'n" mit Wasser und Bürste

Valentin Hanti aus Trössing ist gerne mit seinem Rad in der Region unterwegs. Am Wochenende besucht er auch mal eine Buschenschank. Manchmal kommt er auf die sogenannte gute alte Zeit zu sprechen. Oft erzählt er von Tätigkeiten und Begriffen, die in der heutigen Zeit nicht mehr gebräuchlich sind – so etwa vom „Labn aufreib’n". Früher hat man das Vorhaus bzw. den Flur im Haus als „Labn“ bezeichnet. Die Reinigung, das "Aufreib'n", passierte mit Wasser und Reibbürste. Noch mehr "Auf...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Johann Pock kennt sich mit der Mundart aus.
1

Auf Steirisch
Der "Plochnhiata" beschützte das Getreide

Johann Pock, ehemals Bürgermeister von Eichfeld, ist jede Menge Mundart geläufig. Gut in Erinnerung ist ihm der Begriff "Plochnhiata". Mit diesem Wort hat man früher eine Person beschrieben, die Hühner, Katzen und Vögel verscheucht hat, nachdem das Getreide gedroschen war und auf einer Plane zum Trocknen aufgeschüttet worden ist. Oft benutzte man das Wort auch scherzhaft. So sagte man etwa: "Des is a festa Plochnhiata." Noch mehr "Auf Steirisch"-Beiträge finden Sie hier...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Anton Stradner korrigierte oft den Gang.

Auf Steirisch
Nur nicht in den "Possgaung" verfallen

Anton Stradner aus Hof bei Straden war langjähriger Obmann des ÖKB Straden und musste des Öfteren Kameraden mit den Worten „Schritt aufnehmen“ korrigieren, wenn sie zu den Klängen der Marktmusikkapelle Straden in den „Possgaung“ verfallen sind. Davon ist konkret die Rede, wenn der Betreffende beim Gehen oder Marschieren nicht – wie es normal ist – zum Ausgleich des Gleichgewichts den jeweils entgegengesetzten Arm nach vorne schwingt, sondern mit dem rechten Fuß auch den rechten Arm...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi

Mundartgedicht
95 Jahre und immer noch aktiv beim Schreiben

Mit 95 Jahren ist Anna Hausberger aus Wörgl immer noch aktiv beim Schreiben von Mundartgedichten und Präsentieren ihres neu aufgelegten Mundartbüchleins "Mundartgedichte rund um Wörgl" mit malerischen Bildern von Kurt Sommerauer. Und hier eine Kostprobe aus ihrem Büchlein: S`Bleame Hintan Haus nem an Zau unta da Hoiastaud wachsn Brennessln, a Sachant und andas Unkraut. Oa oazigs Bleame blüaht ganz alloa, vakümmat is gwachsn an Schattn – und kloa. Da buck ich mih nieda und schau ma des...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Lilo Galley
3

Die Sache mit der Rechtschreibung
Deutsche Sprache = schwere Sprache

Dass das dass mit das verwechselt wird, führt irgendwann dazu, dass das dass das nicht mehr erträgt und dass das dass das das dann tötet. Dieser Spruch eines unbekannten Autors - auf jeden Fall fand ich keine Quelle, obwohl ich flächendeckend im Internet gesucht hatte - ist so ein typisches Beispiel dafür, worum es mir hier mit diesem Beitrag geht. Andere kleine Beispiele, grad selbst zusammen gebastelt - "Seit ihr aus der Schule seid, habt ihr es verlernt, den Unterschied von seid und seit...

  • Neunkirchen
  • ChrisTina Maywald
Karl Grain mag keine faden Menschen.

Auf Steirisch
"Luamsida" sind nicht Karls Sache

„So ein 'Luamsiada'“, schimpft Karl Grain aus Neusetz, wenn er sich über einen langweiligen Menschen ärgert. "Loam" steht für Lehm oder auch Leim und ein "Siada" ist jemand, der etwas kocht oder zum Sieden bringt. Und da diese Tätigkeit sicherlich ziemlich langweilig ist, hat sich dieser Sprachgebrauch daraus entwickelt. Grain selbst mag lieber Spannung. Er ist sehr gerne mit dem Traktor unterwegs und freut sich, wenn er nicht hinter einem "Luamsiada“ herfahren muss. Noch mehr Mundart finden...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Andreas Breuss kennt lange "Schlangen".

Auf Steirisch
Die lange "Schnoasn" vor dem Geschäft

Andreas Breuss ist Gebietsbeauftragter für die Europaschutzgebiete Südoststeirisches Hügelland und Grenzmur. Im Zuge seiner Außendienste kommt ihm immer wieder der Begriff „Schnoasn“ zu Ohren. Diesen erklärt Breuss wie folgt: „Eine lange 'Schnoasn' ist eine Menschenschlange, die sich beim Anstellen bildet – zum Beispiel, wie sie nun in der Corona-Krise des Öfteren vor Super- oder Baumärkten vorgekommen ist, weil nicht alle gleichzeitig das Geschäft betreten durften." Noch mehr "Auf...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Marianne Walter ist in der Landwirtschaft daheim.

Auf Steirisch
Umdrehen am "Fürhapp"

Marianne Walter kennt Mundart und Landwirtschaft.  REGION. Die Liebe hat die gelernte Schneiderin Marianne Walter auf einen landwirtschaftlichen Betrieb nach Dirnbach bei Straden geführt. Sie selbst ist auf einem kleinen Bauernhof aufgewachsen und weiß darum natürlich auch, was ein „Fürhapp“ ist. „Als Fürhapp bezeichnet man die Stirnseite eines Ackers, der nicht umpflügt wurde – also Wiese geblieben ist. Dieser schmale Streifen am Kopfende eines Ackers wurde zum Wenden mit dem Pferde- oder...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Kevin Neumeister kennt sich mit Waldarbeit aus.
1

Auf Steirisch
Der "Blouchzouttl" war früher Standard

Kevin Neumeister aus Stainz bei Straden ist Absolvent der Forstschule Bruck an der Mur und arbeitet leidenschaftlich gerne im Wald. Das Fällen dicker Bäume gehört zu seinen Lieblingsbeschäftigungen. „Für das Ausbringen der Bäume aus dem Wald hat man früher den 'Blouchzouttl' und ein Pferd verwendet“, erzählt Neumeister. Der "Blouchzouttl" war eine Kette, an deren Ende ein Haken befestigt war – jener wurde ins Holz geschlagen. "Heute verwende ich dazu einen Traktor und eine Holzrückezange oder...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
Martin Mondl, Klaus Bergmaier, Irene Fellner-Feldegg, Bernhard Schlichtinger, Klaus Weber (v.l.n.r.)

Musik
Tamtam de Luxe: mitreißende Musik in Mundart

BEZIRK KREMS. Neue österreichische Mundarttexte über anspruchsvolle Musikstücke aus den Bereichen Blues, Jazz, Soul, Funk & Rock. Mitreißend dargeboten, auf musikalisch hohem Niveau, packende Instrumentalleistungen, aber stets mit einem Augenzwinkern und einer gehörigen Portion Humor gespickt. Eben viel Tamtam der Extraklasse - deshalb: Tamtam de Luxe. Auf www.tamtamdeluxe.com stehen ab sofort drei kraftvolle Songs zum kostenlosen Download zur Verfügung: „Mei Natur“, „Bis zum Hois im...

  • Krems
  • Simone Göls
Ausgangspunkt Gamscafé: Heimo und Otto, der "Gamsbock", müssen Mordfälle mitten in Bad Gams aufklären.
Video 4

"Der Gamsbock"
Mundart-Comedy made in Bad Gams

"Der Gamsbock" ist eine neue Comedyserie, die mitten in Bad Gams spielt und gedreht wird. Vorerst noch als Hobbyprojekt – für weitere Folgen sucht man finanzielle Unterstützung. BAD GAMS. Die Geschichte dieser Serie beginnt dort, wo tatsächlich die Geschichte der Serie begann: In "Der Gamsbock" trifft Otto seinen besten Freund Heimo in dessen Café. Der Privatermittler bekommt einen Anruf, dass eine Leiche gefunden wurde – blöderweise eine ihm bekannte. Serie in Bad GamsBekannt dürften...

  • Stmk
  • Deutschlandsberg
  • Simon Michl
Die Meissnitzer Band: das sind Christiane Meissnitzer-Gsenger (Ziehharmonika, Gitarre, Gesang),  Johann Gsenger (Posaune, Gesang), Christoph Schwaiger (Gitarre), Johannes Eder (Schlagzeug, Klavier) und Martin Mörth (Bass, Gesang).
Video 2

Die Meissnitzer Band
Handgemachte MundARTmusik aus Salzburg

ABTENAU. Erdiger Bandsound mit coolen elektronischen Elementen - wie gewohnt handgemacht und in Salzburger MundART - so klingt „Meissnitzer“ 2020! Die brandneue Vorab-Single fürs Jubiläumsalbum 2021 „Für jeden“ motiviert gemeinsam neue Wege zu gehen. 2021 feiern die Salzburger ihr 25-jähriges Bandjubiläum und als besonderes Zuckerl zu diesem Highlight wird gerade fleißig das bereits 14. Studio-Album der MundARTband produziert. „Für jeden“ als Vorbote macht hoffentlich Lust auf mehr. Was...

  • Salzburg
  • Tennengau
  • Theresa Kaserer
Hermann Jammerbund "wialt" als Totengräber viel.
1

Auf Steirisch
Hermann "wialt" schon wieder

Hermann Jammerbund ist Totengräber von Beruf. Wenn er gerade in Straden, Dietersdorf oder Bad Gleichenberg ein Grab gräbt, hört er oft den Spruch: „Oh Maria, er 'wialt' scho wieda“. Damit verleihen die Menschen ihrer Verwunderung Ausdruck, dass schon wieder jemand gestorben ist, und Hermann deshalb "wialt", also wühlt bzw. gräbt. Das Loch muss übrigens mindestens 1,60 Meter tief sein, bei einem Tiefgrab sogar zwei Meter. „Fundgegenstände – etwa Ringe, Goldketten, aber auch Tontöpfe, Gläser und...

  • Stmk
  • Südoststeiermark
  • Markus Kopcsandi
add_content

Du möchtest selbst beitragen?

Melde Dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.