Geht wieder bergauf
Initiative "Zugkunft Mühlkreisbahn" setzt sich durch

Vertreter der Zugkunft Mühlkreisbahn besuchten Verkehrs-Landesrat Günther Steinkellner (r) in seinem Büro und erkundigten sich nach den weiteren Plänen im Hinblick Attratktivierung der Mühlkreisbahn.
  • Vertreter der Zugkunft Mühlkreisbahn besuchten Verkehrs-Landesrat Günther Steinkellner (r) in seinem Büro und erkundigten sich nach den weiteren Plänen im Hinblick Attratktivierung der Mühlkreisbahn.
  • Foto: Foto: Zugkunft Mühlkreisbahn
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Im Juli besuchte eine Delegation von "Zugkunft Mühlkreisbahn" Verkehrs-Landesrat Günther Steinkellner in seinem Büro im Landhaus.

HASLACH, LINZ (hed). „An erster Stelle dieses Besuches stand der Dank aus der Region dafür, dass es bei der Mühlkreisbahn endlich wieder bergauf geht“, erklärt Alois Hain von der "Zugkunft". Kürzlich wurden alle Langsamfahrstellen beseitigt, die Fahrzeit verkürzt und der Fahrplan durch ein weiteres Zugpaar verdichtet. Damit ist ein Teil der bereits bei der Gründung der Initiative im Jahr 2010 erhobenen Forderungen rechtzeitig zur oberösterreichischen Landesgartenschau im Stift Schlägl erfüllt worden. Landesrat Günther Steinkellner und seine Mitarbeiter gaben den Besuchern einen Überblick, wie es weitergehen wird. Die Pläne sind laut Hain sehr erfreulich: Bestandsgarantie bis Aigen-Schlägl, Durchbindung zum Hauptbahnhof, Elektrifizierung bis Kleinzell und weitere Attraktivierungen. Die Modernisierung der normalspurigen Mühlkreisbahn vom Linzer Hauptbahnhof bis zum Böhmerwald ist die Grundvoraussetzung für einen funktionierenden öffentlichen Verkehr in der Region. „Wir freuen uns, dass nach Jahrzehnten des Stillstands, ein Konzept mit Weitblick für die Mühlkreisbahn vorliegt und der Ausbau konsequent fortgesetzt wird“, berichtet Hain.

Autor:

Helmut Eder aus Rohrbach

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