SPÖ-Forderung
Gefahrenzone am Kai soll entschärft werden

SPÖ-Gemeinderat Tarik Mete mit seinem E-Scooter an der Kreuzung zwischen Müllner Steg und Kaipromenade. Er möchte diese Gefahrenstelle per Antrag entschärfen lassen
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  • hochgeladen von Lisa Gold

Beim Müllner Steg will SPÖ-Gemeinderat Tarik Mete die Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger erhöhen.

SALZBURG. Eine sukzessive Erhöhung des Radverkehrs sowie die Schließung von Lücken im Radwegenetz und die Beseitigung von Gefahrenstellen zählen zu den wesentlichen Zielen der Stadt Salzburg hinsichtlich der Umsetzung der "Radverkehrsstrategie 2025". Bei letzterem ortet SPÖ-Gemeinderat Tarik Mete Nachholbedarf.

Unfallhäufung bei Kreuzung Müllner Steg und  Kaipromenade

Konkret geht es um den Kreuzungsbereich zwischen Kaipromenade im Bereich des Café am Steg und dem Müllner Steg. Dort komme es laut Mete immer wieder zu gefährlichen Situationen zwischen Fußgängern und Radfahrern. "Speziell das Links-Abbiegen auf den Müllner Steg von Lehen kommend gestaltet sich für die Verkehrsteilnehmer sehr schwierig. Aufgrund der oftmals sehr hohen Geschwindigkeit der Radfahrer ergeben sich gefährliche Situationen. Für Fußgänger ist die Situation zudem recht unübersichtlich, da generell ein hohes Radverkehrsaufkommen entlang der Salzach und am Müllner Steg herrscht", erklärt Mete, der bereits im Oktober des Vorjahres per Antrag auf diese Gefahrenstelle hingewiesen hat.

Sicherheitsgefühl für Radfahrer und Fußgänger erhöhen

Im Planungsausschuss am vergangenen Donnerstag hat Mete jetzt erneut einen entsprechenden Antrag eingebracht. Darin wird vom zuständigen Amt gefordert, Maßnahmen zu setzen, um die dortige Stelle für alle Verkehrsteilnehmer zu entschärfen. "Mit den Sommermonaten und steigendem Rad- und Fußgängerverkehr vor uns ist es noch wichtiger, dass diese Gefahrenstelle behoben wird. Nur so können wir das subjektive Sicherheitsgefühl der Radfahrer, aber auch der Fußgänger erhöhen", betont der SPÖ-Verkehrssprecher.

Eine weitere aktuelle Information aus der Stadt Salzburg lesen Sie hier

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