Betriebliche Gesundheit
Das Entkommen aus den Stressfallen Verkrampfung & Druck

Sich selbst unter Druck setzen, weil man glaubt, mit den anderen Kollegen nicht mehr mithalten zu können. Ein Ausweg: Stopp mit den Vergleichen mit anderen.
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  • Sich selbst unter Druck setzen, weil man glaubt, mit den anderen Kollegen nicht mehr mithalten zu können. Ein Ausweg: Stopp mit den Vergleichen mit anderen.
  • Foto: Symbolbild: pixabay
  • hochgeladen von Daniel Schrofner

Verkrampfungen am Arbeitsplatz und im Privatleben sind nicht förderlich. Wenn sich keine Entspannung mehr einstellt, steht der Körper unter Dauerstrom. Anti-Stress-Expertin Lydia Breitschopf von der Demografieberatung klärt auf, wie man dieser Stressfalle entkommen kann, sowie auch mit dem eigen auferlegten Druck, mit den anderen Kollegen nicht mithalten zu können.

SALZBURG. „Ich bin andauernd verkrampft, kann mich einfach nicht entspannen.“ – wenn man als Arbeitnehmer in diese Stressfalle gerät, hilft nur noch Bewegung, rät Lydia Breitschopf, Anti-Stress-Expertin von der Demografieberatung. "Bewegen Sie sich. Bei körperlichen Aktivitäten stellt sich Entspannung meist von selbst ein. Denn Stresshormone werden in den Muskeln durch Bewegung abgebaut. Suchen Sie sich etwas, das Ihnen Spaß macht. Es spielt keine Rolle, ob Sie lieber Ihren Hund ausführen, im Garten buddeln, sich aufs Fahrrad schwingen oder Entspannungstechniken erlernen. Hauptsache, Sie tun’s."

Stressfalle: eigens auferlegter Druck

Viele Arbeitnehmer kennen das Gefühl, man kann einfach nicht mit den Kollegen mithalten und macht sich deswegen selber viel zu viel Druck. Die Anti-Stress-Expertin hilft auch bei dieser Stressfalle: "Vergleichen Sie sich nicht immer mit anderen, die alles scheinbar viel „cooler“ wegstecken. Geben Sie – jetzt gleich – den Gedanken auf, alle haben es besser, sind gesünder, schöner, wohlhabender. Im Einzelfall mag das stimmen. Aber Sie sind unverwechselbar. Legen Sie die Betonung auf Ihre Schokoladenseiten, dann merken Sie bald, was auch andere an Ihnen schätzen."

Mehr Infos zur betrieblichen Gesundheit finden Sie HIER.

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