Wirtschaftskammerwahl 2020
Wirtschaftsbund startet in den Wahlkampf

Wirtschaftskammerwahl 2020: "Unsere Unternehmen wollen arbeiten, nicht Listenschreiben." Salzburgs Wirtschaftskammerpräsident und Wirtschaftsbund-Landesobmann Manfred Rosenstatter geht für den Wirtschaftsbund als Spitzenkandidat in die WK-Wahl 2020 und setzt sich für eine Bürokratieentlastung der Salzburger Unternehmen ein.
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  • Wirtschaftskammerwahl 2020: "Unsere Unternehmen wollen arbeiten, nicht Listenschreiben." Salzburgs Wirtschaftskammerpräsident und Wirtschaftsbund-Landesobmann Manfred Rosenstatter geht für den Wirtschaftsbund als Spitzenkandidat in die WK-Wahl 2020 und setzt sich für eine Bürokratieentlastung der Salzburger Unternehmen ein.
  • Foto: WB Salzburg/Manuel Horn
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SALZBURG (mgs). Vom 2. bis 5. März sind in Salzburg 38.447 Unternehmer aufgerufen in 94 Fachorganisationen ihre Branchenvertreter in der Wirtschaftskammer Salzburg  (WKS) zur Vertretung ihrer Interessen zu wählen. Der Wirtschaftsbund (WB)-Salzburg tritt mit 1.500 Kandidaten zur Wirtschaftskammerwahl an. Als stimmenstärkste Fraktion in der Kammer ist der WB-Salzburg in einer guten Ausgangslage. Der WB-Landesobmann und amtierende Wirtschaftskammerpräsident Manfred Rosenstatter geht mit einer klaren Ansage ins Rennen:

Wir wollen wieder eine eindeutige Mehrheit für den Wirtschaftsbund erreichen, um die bestimmende Kraft in der Wirtschaftskammer zu bleiben. Nur so können wir weiterhin rasch, flexibel und im Sinne der Wirtschaft für Salzburgs Zukunft entscheiden und handeln.

Für den WKS-Präsidenten ist dafür eine hohe Wahlbeteiligung und eine breite Zustimmung unter Salzburgs Unternehmern ein wichtige Voraussetzung.


Unternehmen entlasten. 

Das Übermaß an Regulierungen wirkt für den WB-Obmann nicht nur wachstumshemmend, sondern behindere den unternehmerischen Tatendrang:

"Unsere Unternehmen wollen arbeiten, nicht Listenschreiben" ist Rosenstatter der Ansicht.

Wirtschaftskammerwahl 2020: "Unsere Unternehmen wollen arbeiten, nicht Listenschreiben." Salzburgs Wirtschaftskammerpräsident und Wirtschaftsbund-Landesobmann Manfred Rosenstatter geht für den Wirtschaftsbund als Spitzenkandidat in die WK-Wahl 2020 und setzt sich für eine Bürokratieentlastung der Salzburger Unternehmen ein.
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Rosenstatter bewertet die geplanten Entlastungsmaßnahmen im neuen Regierungsprogramm der Bundesregierung als positives Fundament für die interessenpolitische Arbeit der nächsten Jahre. "Die Steuerentlastungsmaßnahmen tragen den aktuellen konjunkturellen Entwicklungen Rechnung und sind geeignet, um den Standort zu stärken. Besonders die Ausweitung des Gewinnfreibetrages, der KöSt-Senkung auf 21 Prozent, sowie der Absetzbarkeit von Arbeitszimmern in Wohnungen, sowie der Reduktion des Einkommenssteuertarifs sind auch für kleinere heimische Betriebe von Vorteil", resümiert Rosenstatter und betont die positive Handschrift des Wirtschaftsbundes im Regierungsprogramm. "Wir machen uns dafür stark, die Unternehmer zu entlasten, den Standort Salzburg weiter zu stärken, den Fachkräftemangel zu bekämpfen, weiter in die Ausbildung des Nachwuchses zu investieren und den Weg des Fortschrittes und der Digitalisierung weiter zu gehen. Wir bekennen uns zur ökosozialen Marktwirtschaft und wollen Maßnahmen für den Umwelt- und Klimaschutz mit marktwirtschaftlichen Mitteln anstatt durch Verbote und Gebote umsetzen.“

Ausbildung stärken.

Top-Fachkräfte sichern die Qualität und den Erfolg des Wirtschaftsstandortes. Daher soll Salzburg das lehrlingsfreundlichste Bundesland Österreichs werden. „Die Lehre, der Ausbau der Dualen Akademie, qualifizierte Zuwanderung, Maßnahmen zur Fachkräftesicherung, Investitionen in Fachhochschulen und der Ausbau von Meister- und Befähigungsprüfungen – all das sind wichtige Maßnahmen in Richtung Zukunft, die wir als Wirtschaftsbund immer gefordert haben und weiter einfordern – im Sinne einer wirksamen Arbeitsmarktpolitik und Absicherung des Standortes“, sagt Rosenstatter und betont in dem Zusammenhang wie wichtig hier eine gute Zusammenarbeit mit allen Partnern, wie der Arbeitsmarktverwaltung, der Arbeiterkammer, der Stadt Salzburg und vor allem dem Land Salzburg darstellt.

Salzburgweit gibt es 83 Wahllokalen. Öffnungszeiten: Stadt Salzburg: 2. bis 5. März (8 – 20 Uhr) und in den Bezirken am 4. und 5.März 2020 (8 – 20 Uhr). Die Briefwahl ist per Wahlkarte bis 28. Februar 2020 möglich.

>>HIER<< lesen Sie mehr über die Wirtschaftskammerwahl und die wahlwerbenden Gruppen.

Wirtschaftskammerwahl 2020: "Unsere Unternehmen wollen arbeiten, nicht Listenschreiben." Salzburgs Wirtschaftskammerpräsident und Wirtschaftsbund-Landesobmann Manfred Rosenstatter geht für den Wirtschaftsbund als Spitzenkandidat in die WK-Wahl 2020 und setzt sich für eine Bürokratieentlastung der Salzburger Unternehmen ein.
Bereit für die Wirtschaftskammer-Wahl 2020 (WK):
Kurt Katstaller (Direktor des Wirtschaftsbundes Salzburg), Manfred Rosenstatter (Wirtschaftsbund-
Landesobmann und WKS-Präsident) und Josef-Thomas Wenger (Inhaber der Schlosserei Wenger / Innungsmeister und Spitzenkandidat der Innung der Salzburger Metalltechniker) gaben bei der
Pressekonferenz im Salzburger Traditionsbetrieb, der Schlosserei Wenger, den Startschuss zur WK-Wahl.

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