02.10.2016, 10:47 Uhr

Bergwanderin musste von Polizeihubschrauber gerettet werden

Die verletzte Linzerin wurde der Rettung übergeben und ins Spital gebracht. (Foto: Ssogras/Fotolia)

Eine Bergwanderin musste bei einem Rettungseinsatz mit dem Polizeihubschrauber vom Rinnerkogel geflogen werden.

GMUNDEN. Die Frau aus Linz unternahm laut Polizei vom 30. September auf den 1. Oktober mit zwei Freundinnen eine Bergtour im Toten Gebirge. Nach der Nächtigung am Hochkogelhaus wanderten die Bergsteigerinnen am 1. Oktober um 8 Uhr über das Feuertal und den Rinnerkogel Richtung Appelhaus, wo eine weitere Nächtigung geplant war.

Da die Linzerin beim Abstieg vom Gipfel des Rinnerkogel über Erschöpfung und starke Schmerzen im rechten Knie klagte, stiegen die Wanderinnen zur Rinnerhütte auf 1440 Meter ab. Um 18 Uhr verständigten sie die Bergrettung. Die Verletzte konnte in der einsetzenden Dämmerung vom Polizeihubschrauber Libelle im Nahbereich der Hütte aufgenommen werden. Sie wurde am Offensee der Rettung übergeben.
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